Ataxie - Behandlung nach N.A.P.
Ataxie erfordert Genauigkeit, Rhythmus und gute Zielsteuerung. Dieser Bereich zeigt, wie N.A.P.®-Prinzipien bei Koordination und Stabilität helfen können.
Worum es geht
Ataxie - Behandlung nach N.A.P. finden und einordnen
Bei Ataxie stehen Koordination, Gleichgewicht und Bewegungsdosierung im Mittelpunkt. Du lernst, therapeutische Aufgaben so zu gestalten, dass Kontrolle und Alltagstransfer besser zusammenfinden.
Typische Formate: Thematischer Fachkurs
Das nimmst du mit
Du entwickelst mehr Sicherheit bei der Auswahl von Aufgaben, die Koordination und funktionelle Kontrolle fördern.
Passend für
- Therapeutinnen und Therapeuten in Neurologie und Rehabilitation
- Fachkräfte mit Interesse an Koordination und Gleichgewicht
- Teilnehmende, die N.A.P.® bei ataktischen Symptomen anwenden möchten
Schwerpunkte im Kurs
- Bewegungsanalyse bei ataktischen Mustern
- Stabilität, Orientierung und Zielbewegung
- Aufgabengestaltung mit sinnvoller Dosierung
- Transfer in Gehen, Greifen und Alltagshandlungen
Bei zentralen Erkrankungen entwickeln sich vielfältige Symptome, darunter ataktische Bewegungsstörungen. Das Symptomkomplex schränkt die Kontrolle von Bewegung und Haltung erheblich ein. In der Folge entstehen Muskelschwächen und Koordinationsstörungen, häufig entwickelt sich eine kompensatorische Steifigkeit. Die Betroffenen leiden im Alltag unter Gang- und Greifstörungen, Schmerzen, Schluck- und Sprechprobleme, die Sturzgefahr ist zudem deutlich erhöht. Kursinhalte Funktionelle Anatomie der verschiedenen Hirnarealen Ursachen und verschiedene Formen der Ataxie Beurteilung von Körperstrukturen und -funktionen für ökonomischere, sichere Alltagsstrategien Therapeutisch relevante Testverfahren und Assessments interdisziplinäre Versorgung Gestaltung von Langzeittherapie Die Teilnehmer lernen Pathologien zu verstehen: MS, SHT, Kleinhirnblutungen, genetische Erkrankungen, Tumore, ICP Symptome der ataktischen Bewegungsstörung einzuordnen und zu bewerten neuromuskuläre Koordination zu fördern mit Hands-on- und Hands-off-Methoden Eigenübungsprogramme für Patienten zu erstellen Zielgruppe Therapeuten, die ganzheitlich therapieren und ihr Repertoire um die neuesten Erkenntnisse aus der integrativen neuroorthopädischen Therapie erweitern möchten. Voraussetzungen Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium zum Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Sporttherapeuten oder Arzt
Bei zentralen Erkrankungen entwickeln sich vielfältige Symptome, darunter ataktische Bewegungsstörungen. Das Symptomkomplex schränkt die Kontrolle von Bewegung und Haltung erheblich ein. In der Folge entstehen Muskelschwächen und Koordinationsstörungen, häufig entwickelt sich eine kompensatorische Steifigkeit. Die Betroffenen leiden im Alltag unter Gang- und Greifstörungen, Schmerzen, Schluck- und Sprechprobleme, die Sturzgefahr ist zudem deutlich erhöht. Kursinhalte Funktionelle Anatomie der verschiedenen Hirnarealen Ursachen und verschiedene Formen der Ataxie Beurteilung von Körperstrukturen und -funktionen für ökonomischere, sichere Alltagsstrategien Therapeutisch relevante Testverfahren und Assessments interdisziplinäre Versorgung Gestaltung von Langzeittherapie Die Teilnehmer lernen Pathologien zu verstehen: MS, SHT, Kleinhirnblutungen, genetische Erkrankungen, Tumore, ICP Symptome der ataktischen Bewegungsstörung einzuordnen und zu bewerten neuromuskuläre Koordination zu fördern mit Hands-on- und Hands-off-Methoden Eigenübungsprogramme für Patienten zu erstellen Zielgruppe Therapeuten, die ganzheitlich therapieren und ihr Repertoire um die neuesten Erkenntnisse aus der integrativen neuroorthopädischen Therapie erweitern möchten. Voraussetzungen Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium zum Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Sporttherapeuten oder Arzt