N.A.P. Akademie · Fortbildung
Ataxie - Behandlung nach N.A.P.
Bewegung und Haltung analysieren, Koordination fördern und den Alltag erleichtern.
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Ataxie – Behandlung nach N.A.P.
Bei zentralen Erkrankungen entwickeln sich vielfältige Symptome, darunter ataktische Bewegungsstörungen. Das Symptomkomplex schränkt die Kontrolle von Bewegung und Haltung erheblich ein. In der Folge entstehen Muskelschwächen und Koordinationsstörungen, häufig entwickelt sich eine kompensatorische Steifigkeit. Die Betroffenen leiden im Alltag unter Gang- und Greifstörungen, Schmerzen, Schluck- und Sprechprobleme, die Sturzgefahr ist zudem deutlich erhöht.
Kursinhalte
- Funktionelle Anatomie der verschiedenen Hirnarealen
- Ursachen und verschiedene Formen der Ataxie
- Beurteilung von Körperstrukturen und -funktionen für ökonomischere, sichere Alltagsstrategien
- Therapeutisch relevante Testverfahren und Assessments
- interdisziplinäre Versorgung
- Gestaltung von Langzeittherapie
Die Teilnehmer lernen
- Pathologien zu verstehen: MS, SHT, Kleinhirnblutungen, genetische Erkrankungen, Tumore, ICP
- Symptome der ataktischen Bewegungsstörung einzuordnen und zu bewerten
- neuromuskuläre Koordination zu fördern mit Hands-on- und Hands-off-Methoden
- Eigenübungsprogramme für Patienten zu erstellen
Zielgruppe
- Therapeuten, die ganzheitlich therapieren und ihr Repertoire um die neuesten Erkenntnisse aus der integrativen neuroorthopädischen Therapie erweitern möchten.
Voraussetzungen
- Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium zum Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Sporttherapeuten oder Arzt
Referenten
- Dozent*innen der N.A.P.-Akademie, Renata Horst
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Bei zentralen Erkrankungen entwickeln sich vielfältige Symptome, darunter ataktische Bewegungsstörungen. Das Symptomkomplex schränkt die Kontrolle von Bewegung und Haltung erheblich ein. In der Folge entstehen Muskelschwächen und Koordinationsstörungen, häufig entwickelt sich eine kompensatorische Steifigkeit. Die Betroffenen leiden im Alltag unter Gang- und Greifstörungen, Schmerzen, Schluck- und Sprechprobleme, die Sturzgefahr ist zudem deutlich erhöht. Kursinhalte Funktionelle Anatomie der verschiedenen Hirnarealen Ursachen und verschiedene Formen der Ataxie Beurteilung von Körperstrukturen und -funktionen für ökonomischere, sichere Alltagsstrategien Therapeutisch relevante Testverfahren und Assessments interdisziplinäre Versorgung Gestaltung von Langzeittherapie Die Teilnehmer lernen Pathologien zu verstehen: MS, SHT, Kleinhirnblutungen, genetische Erkrankungen, Tumore, ICP Symptome der ataktischen Bewegungsstörung einzuordnen und zu bewerten neuromuskuläre Koordination zu fördern mit Hands-on- und Hands-off-Methoden Eigenübungsprogramme für Patienten zu erstellen Zielgruppe Therapeuten, die ganzheitlich therapieren und ihr Repertoire um die neuesten Erkenntnisse aus der integrativen neuroorthopädischen Therapie erweitern möchten. Voraussetzungen Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium zum Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Sporttherapeuten oder Arzt
Bei zentralen Erkrankungen entwickeln sich vielfältige Symptome, darunter ataktische Bewegungsstörungen. Das Symptomkomplex schränkt die Kontrolle von Bewegung und Haltung erheblich ein. In der Folge entstehen Muskelschwächen und Koordinationsstörungen, häufig entwickelt sich eine kompensatorische Steifigkeit. Die Betroffenen leiden im Alltag unter Gang- und Greifstörungen, Schmerzen, Schluck- und Sprechprobleme, die Sturzgefahr ist zudem deutlich erhöht. Kursinhalte Funktionelle Anatomie der verschiedenen Hirnarealen Ursachen und verschiedene Formen der Ataxie Beurteilung von Körperstrukturen und -funktionen für ökonomischere, sichere Alltagsstrategien Therapeutisch relevante Testverfahren und Assessments interdisziplinäre Versorgung Gestaltung von Langzeittherapie Die Teilnehmer lernen Pathologien zu verstehen: MS, SHT, Kleinhirnblutungen, genetische Erkrankungen, Tumore, ICP Symptome der ataktischen Bewegungsstörung einzuordnen und zu bewerten neuromuskuläre Koordination zu fördern mit Hands-on- und Hands-off-Methoden Eigenübungsprogramme für Patienten zu erstellen Zielgruppe Therapeuten, die ganzheitlich therapieren und ihr Repertoire um die neuesten Erkenntnisse aus der integrativen neuroorthopädischen Therapie erweitern möchten. Voraussetzungen Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium zum Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Sporttherapeuten oder Arzt
