Kindertherapie
Kindertherapie braucht Spiel, Entwicklung und präzise Beobachtung. Die Kurse unterstützen dich dabei, kindliche Aktivität sinnvoll zu fördern.
Worum es geht
Kindertherapie finden und einordnen
Im Themenbereich Kindertherapie stehen Entwicklung, Bewegung, Wahrnehmung und Alltag im Mittelpunkt. Du lernst, therapeutische Angebote kindgerecht und zielorientiert zu gestalten.
Typische Formate: Grundlagen, Fachkurse und thematische Vertiefungen
Das nimmst du mit
Du kannst kindliche Bewegungs- und Entwicklungsfragen strukturierter beurteilen und passende Therapieangebote planen.
Passend für
- Therapeutinnen und Therapeuten in Pädiatrie und Neurologie
- Fachkräfte aus Praxis, Klinik, Frühförderung und Reha
- Teilnehmende, die Behandlung von Kindern fachlich vertiefen möchten
Schwerpunkte im Kurs
- Motorische Entwicklung und Bewegungsanalyse
- Spielerische Aktivitätsgestaltung
- Wahrnehmung, Haltung und Koordination
- Einbindung von Familie, Alltag und Umfeld
Kursbeschreibung Der Kinderkurs in der Therapie nach N.A.P. vermittelt dem Therapeuten das Wissen, welche Körperstruktur für bestimmte Aktivitäten (z.B. gehen, greifen und stützen) wie funktionieren müssen. Unter der aktiven Handlung des Patienten, kann der Therapeut einen gezielten Input geben, um das motorische Lernen zu fördern. Als Grundlage dient das Wissen über die Biomechanik und neurophysiologische Prinzipien. Was sagen uns Meilen- und Grenzsteine in der Ontogenese? Warum ist die Stützaktivität oft bei Säuglingen verzögert ausgeprägt? Spezielle N.A.P. Techniken werden erlernt, in denen der Therapeut als Fixierung der Biomechanik dient, während das Kind aktiv eine sinnvolle Aktivität ausführt. Kursinhalte Modul I – Neurophysiologie, Entwicklung & Orofaziale Funktionen 25 UE (Grundlagenmodul) Motorisches Lernen & Neurophysiologie Motorische Lernprinzipien, Variabilität, aktive Reorganisation Sensomotorische Integration in der frühen Kindheit / was bedeutet basale Stimulation Vegetatives & limbisches System, Regulation & Motivation / Handling, Tragen, Lagern und Auswirkungen auf die Regulation Rolle der Zunge im autonomen Nervensystem (N. Vagus) Entwicklung, Meilensteine & Grenzsteine Normale Entwicklung im 1. Lebensjahr / Ontogenese, von der Horizontalen in die Vertikalisierung Grenzsteine und frühe Warnsignale / Abweichungen in der Ontogenese erkennen Haltung – Atmung – Schlucken: funktionelle Zusammenhänge / effektives Stillen und Trinken erkennen und begleiten Biomechanik & Orofaziale Entwicklung Atmung – Kopfkontrolle – Zungenlage Zungenruhelage, Mundatmung, Orofaziale Dysfunktion, Mundschluss Gebissentwicklung & funktionelle Konsequenzen (offener-/Kreuzbiss) Orofaziale Funktionen & Schluckphysiologie Atmen – Saugen – Schlucken, Zwerchfell Schluckmuster, Koordinationsstörungen, Sensitivität Einfluss auf globale Motorik & Stabilität Neuroorthopädische Störungsbilder ICP, Ataxie, spastische Parese, Athetosen, KISS, Plagiocephalie, Torticollis, SHT, Überstreckung, Dysregulation Kompensationen und Entscheidungspfade im N.A.P.®-Modell Kopfkontrolle & Bewegungsübergänge Fazilitation & aktive Übergänge, posturale Kontrolle Einfluss orofazialer Funktionen auf Dynamik & Haltung Behandlung kindlicher Strukturen Kopfgelenke, CTÜ, BWS, obere Extremitäten Kiefergelenk, Hyoid, suprahyoidale Muskulatur, craniale Basis Diagnostik & klinische Hypothesenbildung Anamnese, Gebissentwicklung, funktionelle Tests Mustererkennung & N.A.P.®-Hypothesenbildung Myofunktionelle Therapie & Elternanleitung Funktionsorientierte Übungen nach Bewegungsanalyse Integration in Alltag & Spiel Videotutorials für Eltern & Therapeut:innen
Kursbeschreibung Der Kinderkurs in der Therapie nach N.A.P. vermittelt dem Therapeuten das Wissen, welche Körperstruktur für bestimmte Aktivitäten (z.B. gehen, greifen und stützen) wie funktionieren müssen. Unter der aktiven Handlung des Patienten, kann der Therapeut einen gezielten Input geben, um das motorische Lernen zu fördern. Als Grundlage dient das Wissen über die Biomechanik und neurophysiologische Prinzipien. Was sagen uns Meilen- und Grenzsteine in der Ontogenese? Warum ist die Stützaktivität oft bei Säuglingen verzögert ausgeprägt? Spezielle N.A.P. Techniken werden erlernt, in denen der Therapeut als Fixierung der Biomechanik dient, während das Kind aktiv eine sinnvolle Aktivität ausführt. Kursinhalte Modul I – Neurophysiologie, Entwicklung & Orofaziale Funktionen 25 UE (Grundlagenmodul) Motorisches Lernen & Neurophysiologie Motorische Lernprinzipien, Variabilität, aktive Reorganisation Sensomotorische Integration in der frühen Kindheit / was bedeutet basale Stimulation Vegetatives & limbisches System, Regulation & Motivation / Handling, Tragen, Lagern und Auswirkungen auf die Regulation Rolle der Zunge im autonomen Nervensystem (N. Vagus) Entwicklung, Meilensteine & Grenzsteine Normale Entwicklung im 1. Lebensjahr / Ontogenese, von der Horizontalen in die Vertikalisierung Grenzsteine und frühe Warnsignale / Abweichungen in der Ontogenese erkennen Haltung – Atmung – Schlucken: funktionelle Zusammenhänge / effektives Stillen und Trinken erkennen und begleiten Biomechanik & Orofaziale Entwicklung Atmung – Kopfkontrolle – Zungenlage Zungenruhelage, Mundatmung, Orofaziale Dysfunktion, Mundschluss Gebissentwicklung & funktionelle Konsequenzen (offener-/Kreuzbiss) Orofaziale Funktionen & Schluckphysiologie Atmen – Saugen – Schlucken, Zwerchfell Schluckmuster, Koordinationsstörungen, Sensitivität Einfluss auf globale Motorik & Stabilität Neuroorthopädische Störungsbilder ICP, Ataxie, spastische Parese, Athetosen, KISS, Plagiocephalie, Torticollis, SHT, Überstreckung, Dysregulation Kompensationen und Entscheidungspfade im N.A.P.®-Modell Kopfkontrolle & Bewegungsübergänge Fazilitation & aktive Übergänge, posturale Kontrolle Einfluss orofazialer Funktionen auf Dynamik & Haltung Behandlung kindlicher Strukturen Kopfgelenke, CTÜ, BWS, obere Extremitäten Kiefergelenk, Hyoid, suprahyoidale Muskulatur, craniale Basis Diagnostik & klinische Hypothesenbildung Anamnese, Gebissentwicklung, funktionelle Tests Mustererkennung & N.A.P.®-Hypothesenbildung Myofunktionelle Therapie & Elternanleitung Funktionsorientierte Übungen nach Bewegungsanalyse Integration in Alltag & Spiel Videotutorials für Eltern & Therapeut:innen
Kursbeschreibung Der Kinderkurs in der Therapie nach N.A.P. vermittelt dem Therapeuten das Wissen, welche Körperstruktur für bestimmte Aktivitäten (z.B. gehen, greifen und stützen) wie funktionieren müssen. Unter der aktiven Handlung des Patienten, kann der Therapeut einen gezielten Input geben, um das motorische Lernen zu fördern. Als Grundlage dient das Wissen über die Biomechanik und neurophysiologische Prinzipien. Was sagen uns Meilen- und Grenzsteine in der Ontogenese? Warum ist die Stützaktivität oft bei Säuglingen verzögert ausgeprägt? Spezielle N.A.P. Techniken werden erlernt, in denen der Therapeut als Fixierung der Biomechanik dient, während das Kind aktiv eine sinnvolle Aktivität ausführt. Kursinhalte Modul I – Neurophysiologie, Entwicklung & Orofaziale Funktionen 25 UE (Grundlagenmodul) Motorisches Lernen & Neurophysiologie Motorische Lernprinzipien, Variabilität, aktive Reorganisation Sensomotorische Integration in der frühen Kindheit / was bedeutet basale Stimulation Vegetatives & limbisches System, Regulation & Motivation / Handling, Tragen, Lagern und Auswirkungen auf die Regulation Rolle der Zunge im autonomen Nervensystem (N. Vagus) Entwicklung, Meilensteine & Grenzsteine Normale Entwicklung im 1. Lebensjahr / Ontogenese, von der Horizontalen in die Vertikalisierung Grenzsteine und frühe Warnsignale / Abweichungen in der Ontogenese erkennen Haltung – Atmung – Schlucken: funktionelle Zusammenhänge / effektives Stillen und Trinken erkennen und begleiten Biomechanik & Orofaziale Entwicklung Atmung – Kopfkontrolle – Zungenlage Zungenruhelage, Mundatmung, Orofaziale Dysfunktion, Mundschluss Gebissentwicklung & funktionelle Konsequenzen (offener-/Kreuzbiss) Orofaziale Funktionen & Schluckphysiologie Atmen – Saugen – Schlucken, Zwerchfell Schluckmuster, Koordinationsstörungen, Sensitivität Einfluss auf globale Motorik & Stabilität Neuroorthopädische Störungsbilder ICP, Ataxie, spastische Parese, Athetosen, KISS, Plagiocephalie, Torticollis, SHT, Überstreckung, Dysregulation Kompensationen und Entscheidungspfade im N.A.P.®-Modell Kopfkontrolle & Bewegungsübergänge Fazilitation & aktive Übergänge, posturale Kontrolle Einfluss orofazialer Funktionen auf Dynamik & Haltung Behandlung kindlicher Strukturen Kopfgelenke, CTÜ, BWS, obere Extremitäten Kiefergelenk, Hyoid, suprahyoidale Muskulatur, craniale Basis Diagnostik & klinische Hypothesenbildung Anamnese, Gebissentwicklung, funktionelle Tests Mustererkennung & N.A.P.®-Hypothesenbildung Myofunktionelle Therapie & Elternanleitung Funktionsorientierte Übungen nach Bewegungsanalyse Integration in Alltag & Spiel Videotutorials für Eltern & Therapeut:innen
Kursbeschreibung Der Kinderkurs in der Therapie nach N.A.P. vermittelt dem Therapeuten das Wissen, welche Körperstruktur für bestimmte Aktivitäten (z.B. gehen, greifen und stützen) wie funktionieren müssen. Unter der aktiven Handlung des Patienten, kann der Therapeut einen gezielten Input geben, um das motorische Lernen zu fördern. Als Grundlage dient das Wissen über die Biomechanik und neurophysiologische Prinzipien. Was sagen uns Meilen- und Grenzsteine in der Ontogenese? Warum ist die Stützaktivität oft bei Säuglingen verzögert ausgeprägt? Spezielle N.A.P. Techniken werden erlernt, in denen der Therapeut als Fixierung der Biomechanik dient, während das Kind aktiv eine sinnvolle Aktivität ausführt. Kursinhalte Modul I – Neurophysiologie, Entwicklung & Orofaziale Funktionen 25 UE (Grundlagenmodul) Motorisches Lernen & Neurophysiologie Motorische Lernprinzipien, Variabilität, aktive Reorganisation Sensomotorische Integration in der frühen Kindheit / was bedeutet basale Stimulation Vegetatives & limbisches System, Regulation & Motivation / Handling, Tragen, Lagern und Auswirkungen auf die Regulation Rolle der Zunge im autonomen Nervensystem (N. Vagus) Entwicklung, Meilensteine & Grenzsteine Normale Entwicklung im 1. Lebensjahr / Ontogenese, von der Horizontalen in die Vertikalisierung Grenzsteine und frühe Warnsignale / Abweichungen in der Ontogenese erkennen Haltung – Atmung – Schlucken: funktionelle Zusammenhänge / effektives Stillen und Trinken erkennen und begleiten Biomechanik & Orofaziale Entwicklung Atmung – Kopfkontrolle – Zungenlage Zungenruhelage, Mundatmung, Orofaziale Dysfunktion, Mundschluss Gebissentwicklung & funktionelle Konsequenzen (offener-/Kreuzbiss) Orofaziale Funktionen & Schluckphysiologie Atmen – Saugen – Schlucken, Zwerchfell Schluckmuster, Koordinationsstörungen, Sensitivität Einfluss auf globale Motorik & Stabilität Neuroorthopädische Störungsbilder ICP, Ataxie, spastische Parese, Athetosen, KISS, Plagiocephalie, Torticollis, SHT, Überstreckung, Dysregulation Kompensationen und Entscheidungspfade im N.A.P.®-Modell Kopfkontrolle & Bewegungsübergänge Fazilitation & aktive Übergänge, posturale Kontrolle Einfluss orofazialer Funktionen auf Dynamik & Haltung Behandlung kindlicher Strukturen Kopfgelenke, CTÜ, BWS, obere Extremitäten Kiefergelenk, Hyoid, suprahyoidale Muskulatur, craniale Basis Diagnostik & klinische Hypothesenbildung Anamnese, Gebissentwicklung, funktionelle Tests Mustererkennung & N.A.P.®-Hypothesenbildung Myofunktionelle Therapie & Elternanleitung Funktionsorientierte Übungen nach Bewegungsanalyse Integration in Alltag & Spiel Videotutorials für Eltern & Therapeut:innen
Kursbeschreibung Der Kinderkurs in der Therapie nach N.A.P. vermittelt dem Therapeuten das Wissen, welche Körperstruktur für bestimmte Aktivitäten (z.B. gehen, greifen und stützen) wie funktionieren müssen. Unter der aktiven Handlung des Patienten, kann der Therapeut einen gezielten Input geben, um das motorische Lernen zu fördern. Als Grundlage dient das Wissen über die Biomechanik und neurophysiologische Prinzipien. Was sagen uns Meilen- und Grenzsteine in der Ontogenese? Warum ist die Stützaktivität oft bei Säuglingen verzögert ausgeprägt? Spezielle N.A.P. Techniken werden erlernt, in denen der Therapeut als Fixierung der Biomechanik dient, während das Kind aktiv eine sinnvolle Aktivität ausführt. Kursinhalte Modul I – Neurophysiologie, Entwicklung & Orofaziale Funktionen 25 UE (Grundlagenmodul) Motorisches Lernen & Neurophysiologie Motorische Lernprinzipien, Variabilität, aktive Reorganisation Sensomotorische Integration in der frühen Kindheit / was bedeutet basale Stimulation Vegetatives & limbisches System, Regulation & Motivation / Handling, Tragen, Lagern und Auswirkungen auf die Regulation Rolle der Zunge im autonomen Nervensystem (N. Vagus) Entwicklung, Meilensteine & Grenzsteine Normale Entwicklung im 1. Lebensjahr / Ontogenese, von der Horizontalen in die Vertikalisierung Grenzsteine und frühe Warnsignale / Abweichungen in der Ontogenese erkennen Haltung – Atmung – Schlucken: funktionelle Zusammenhänge / effektives Stillen und Trinken erkennen und begleiten Biomechanik & Orofaziale Entwicklung Atmung – Kopfkontrolle – Zungenlage Zungenruhelage, Mundatmung, Orofaziale Dysfunktion, Mundschluss Gebissentwicklung & funktionelle Konsequenzen (offener-/Kreuzbiss) Orofaziale Funktionen & Schluckphysiologie Atmen – Saugen – Schlucken, Zwerchfell Schluckmuster, Koordinationsstörungen, Sensitivität Einfluss auf globale Motorik & Stabilität Neuroorthopädische Störungsbilder ICP, Ataxie, spastische Parese, Athetosen, KISS, Plagiocephalie, Torticollis, SHT, Überstreckung, Dysregulation Kompensationen und Entscheidungspfade im N.A.P.®-Modell Kopfkontrolle & Bewegungsübergänge Fazilitation & aktive Übergänge, posturale Kontrolle Einfluss orofazialer Funktionen auf Dynamik & Haltung Behandlung kindlicher Strukturen Kopfgelenke, CTÜ, BWS, obere Extremitäten Kiefergelenk, Hyoid, suprahyoidale Muskulatur, craniale Basis Diagnostik & klinische Hypothesenbildung Anamnese, Gebissentwicklung, funktionelle Tests Mustererkennung & N.A.P.®-Hypothesenbildung Myofunktionelle Therapie & Elternanleitung Funktionsorientierte Übungen nach Bewegungsanalyse Integration in Alltag & Spiel Videotutorials für Eltern & Therapeut:innen
Kursbeschreibung Der Kinderkurs in der Therapie nach N.A.P. vermittelt dem Therapeuten das Wissen, welche Körperstruktur für bestimmte Aktivitäten (z.B. gehen, greifen und stützen) wie funktionieren müssen. Unter der aktiven Handlung des Patienten, kann der Therapeut einen gezielten Input geben, um das motorische Lernen zu fördern. Als Grundlage dient das Wissen über die Biomechanik und neurophysiologische Prinzipien. Was sagen uns Meilen- und Grenzsteine in der Ontogenese? Warum ist die Stützaktivität oft bei Säuglingen verzögert ausgeprägt? Spezielle N.A.P. Techniken werden erlernt, in denen der Therapeut als Fixierung der Biomechanik dient, während das Kind aktiv eine sinnvolle Aktivität ausführt. Kursinhalte Modul I – Neurophysiologie, Entwicklung & Orofaziale Funktionen 25 UE (Grundlagenmodul) Motorisches Lernen & Neurophysiologie Motorische Lernprinzipien, Variabilität, aktive Reorganisation Sensomotorische Integration in der frühen Kindheit / was bedeutet basale Stimulation Vegetatives & limbisches System, Regulation & Motivation / Handling, Tragen, Lagern und Auswirkungen auf die Regulation Rolle der Zunge im autonomen Nervensystem (N. Vagus) Entwicklung, Meilensteine & Grenzsteine Normale Entwicklung im 1. Lebensjahr / Ontogenese, von der Horizontalen in die Vertikalisierung Grenzsteine und frühe Warnsignale / Abweichungen in der Ontogenese erkennen Haltung – Atmung – Schlucken: funktionelle Zusammenhänge / effektives Stillen und Trinken erkennen und begleiten Biomechanik & Orofaziale Entwicklung Atmung – Kopfkontrolle – Zungenlage Zungenruhelage, Mundatmung, Orofaziale Dysfunktion, Mundschluss Gebissentwicklung & funktionelle Konsequenzen (offener-/Kreuzbiss) Orofaziale Funktionen & Schluckphysiologie Atmen – Saugen – Schlucken, Zwerchfell Schluckmuster, Koordinationsstörungen, Sensitivität Einfluss auf globale Motorik & Stabilität Neuroorthopädische Störungsbilder ICP, Ataxie, spastische Parese, Athetosen, KISS, Plagiocephalie, Torticollis, SHT, Überstreckung, Dysregulation Kompensationen und Entscheidungspfade im N.A.P.®-Modell Kopfkontrolle & Bewegungsübergänge Fazilitation & aktive Übergänge, posturale Kontrolle Einfluss orofazialer Funktionen auf Dynamik & Haltung Behandlung kindlicher Strukturen Kopfgelenke, CTÜ, BWS, obere Extremitäten Kiefergelenk, Hyoid, suprahyoidale Muskulatur, craniale Basis Diagnostik & klinische Hypothesenbildung Anamnese, Gebissentwicklung, funktionelle Tests Mustererkennung & N.A.P.®-Hypothesenbildung Myofunktionelle Therapie & Elternanleitung Funktionsorientierte Übungen nach Bewegungsanalyse Integration in Alltag & Spiel Videotutorials für Eltern & Therapeut:innen
Kursbeschreibung Der Kinderkurs in der Therapie nach N.A.P. vermittelt dem Therapeuten das Wissen, welche Körperstruktur für bestimmte Aktivitäten (z.B. gehen, greifen und stützen) wie funktionieren müssen. Unter der aktiven Handlung des Patienten, kann der Therapeut einen gezielten Input geben, um das motorische Lernen zu fördern. Als Grundlage dient das Wissen über die Biomechanik und neurophysiologische Prinzipien. Was sagen uns Meilen- und Grenzsteine in der Ontogenese? Warum ist die Stützaktivität oft bei Säuglingen verzögert ausgeprägt? Spezielle N.A.P. Techniken werden erlernt, in denen der Therapeut als Fixierung der Biomechanik dient, während das Kind aktiv eine sinnvolle Aktivität ausführt. Kursinhalte Modul I – Neurophysiologie, Entwicklung & Orofaziale Funktionen 25 UE (Grundlagenmodul) Motorisches Lernen & Neurophysiologie Motorische Lernprinzipien, Variabilität, aktive Reorganisation Sensomotorische Integration in der frühen Kindheit / was bedeutet basale Stimulation Vegetatives & limbisches System, Regulation & Motivation / Handling, Tragen, Lagern und Auswirkungen auf die Regulation Rolle der Zunge im autonomen Nervensystem (N. Vagus) Entwicklung, Meilensteine & Grenzsteine Normale Entwicklung im 1. Lebensjahr / Ontogenese, von der Horizontalen in die Vertikalisierung Grenzsteine und frühe Warnsignale / Abweichungen in der Ontogenese erkennen Haltung – Atmung – Schlucken: funktionelle Zusammenhänge / effektives Stillen und Trinken erkennen und begleiten Biomechanik & Orofaziale Entwicklung Atmung – Kopfkontrolle – Zungenlage Zungenruhelage, Mundatmung, Orofaziale Dysfunktion, Mundschluss Gebissentwicklung & funktionelle Konsequenzen (offener-/Kreuzbiss) Orofaziale Funktionen & Schluckphysiologie Atmen – Saugen – Schlucken, Zwerchfell Schluckmuster, Koordinationsstörungen, Sensitivität Einfluss auf globale Motorik & Stabilität Neuroorthopädische Störungsbilder ICP, Ataxie, spastische Parese, Athetosen, KISS, Plagiocephalie, Torticollis, SHT, Überstreckung, Dysregulation Kompensationen und Entscheidungspfade im N.A.P.®-Modell Kopfkontrolle & Bewegungsübergänge Fazilitation & aktive Übergänge, posturale Kontrolle Einfluss orofazialer Funktionen auf Dynamik & Haltung Behandlung kindlicher Strukturen Kopfgelenke, CTÜ, BWS, obere Extremitäten Kiefergelenk, Hyoid, suprahyoidale Muskulatur, craniale Basis Diagnostik & klinische Hypothesenbildung Anamnese, Gebissentwicklung, funktionelle Tests Mustererkennung & N.A.P.®-Hypothesenbildung Myofunktionelle Therapie & Elternanleitung Funktionsorientierte Übungen nach Bewegungsanalyse Integration in Alltag & Spiel Videotutorials für Eltern & Therapeut:innen
Kursbeschreibung Der Kinderkurs in der Therapie nach N.A.P. vermittelt dem Therapeuten das Wissen, welche Körperstruktur für bestimmte Aktivitäten (z.B. gehen, greifen und stützen) wie funktionieren müssen. Unter der aktiven Handlung des Patienten, kann der Therapeut einen gezielten Input geben, um das motorische Lernen zu fördern. Als Grundlage dient das Wissen über die Biomechanik und neurophysiologische Prinzipien. Was sagen uns Meilen- und Grenzsteine in der Ontogenese? Warum ist die Stützaktivität oft bei Säuglingen verzögert ausgeprägt? Spezielle N.A.P. Techniken werden erlernt, in denen der Therapeut als Fixierung der Biomechanik dient, während das Kind aktiv eine sinnvolle Aktivität ausführt. Kursinhalte Modul I – Neurophysiologie, Entwicklung & Orofaziale Funktionen 25 UE (Grundlagenmodul) Motorisches Lernen & Neurophysiologie Motorische Lernprinzipien, Variabilität, aktive Reorganisation Sensomotorische Integration in der frühen Kindheit / was bedeutet basale Stimulation Vegetatives & limbisches System, Regulation & Motivation / Handling, Tragen, Lagern und Auswirkungen auf die Regulation Rolle der Zunge im autonomen Nervensystem (N. Vagus) Entwicklung, Meilensteine & Grenzsteine Normale Entwicklung im 1. Lebensjahr / Ontogenese, von der Horizontalen in die Vertikalisierung Grenzsteine und frühe Warnsignale / Abweichungen in der Ontogenese erkennen Haltung – Atmung – Schlucken: funktionelle Zusammenhänge / effektives Stillen und Trinken erkennen und begleiten Biomechanik & Orofaziale Entwicklung Atmung – Kopfkontrolle – Zungenlage Zungenruhelage, Mundatmung, Orofaziale Dysfunktion, Mundschluss Gebissentwicklung & funktionelle Konsequenzen (offener-/Kreuzbiss) Orofaziale Funktionen & Schluckphysiologie Atmen – Saugen – Schlucken, Zwerchfell Schluckmuster, Koordinationsstörungen, Sensitivität Einfluss auf globale Motorik & Stabilität Neuroorthopädische Störungsbilder ICP, Ataxie, spastische Parese, Athetosen, KISS, Plagiocephalie, Torticollis, SHT, Überstreckung, Dysregulation Kompensationen und Entscheidungspfade im N.A.P.®-Modell Kopfkontrolle & Bewegungsübergänge Fazilitation & aktive Übergänge, posturale Kontrolle Einfluss orofazialer Funktionen auf Dynamik & Haltung Behandlung kindlicher Strukturen Kopfgelenke, CTÜ, BWS, obere Extremitäten Kiefergelenk, Hyoid, suprahyoidale Muskulatur, craniale Basis Diagnostik & klinische Hypothesenbildung Anamnese, Gebissentwicklung, funktionelle Tests Mustererkennung & N.A.P.®-Hypothesenbildung Myofunktionelle Therapie & Elternanleitung Funktionsorientierte Übungen nach Bewegungsanalyse Integration in Alltag & Spiel Videotutorials für Eltern & Therapeut:innen
Kursbeschreibung Der Kinderkurs in der Therapie nach N.A.P. vermittelt dem Therapeuten das Wissen, welche Körperstruktur für bestimmte Aktivitäten (z.B. gehen, greifen und stützen) wie funktionieren müssen. Unter der aktiven Handlung des Patienten, kann der Therapeut einen gezielten Input geben, um das motorische Lernen zu fördern. Als Grundlage dient das Wissen über die Biomechanik und neurophysiologische Prinzipien. Was sagen uns Meilen- und Grenzsteine in der Ontogenese? Warum ist die Stützaktivität oft bei Säuglingen verzögert ausgeprägt? Spezielle N.A.P. Techniken werden erlernt, in denen der Therapeut als Fixierung der Biomechanik dient, während das Kind aktiv eine sinnvolle Aktivität ausführt. Kursinhalte Modul I – Neurophysiologie, Entwicklung & Orofaziale Funktionen 25 UE (Grundlagenmodul) Motorisches Lernen & Neurophysiologie Motorische Lernprinzipien, Variabilität, aktive Reorganisation Sensomotorische Integration in der frühen Kindheit / was bedeutet basale Stimulation Vegetatives & limbisches System, Regulation & Motivation / Handling, Tragen, Lagern und Auswirkungen auf die Regulation Rolle der Zunge im autonomen Nervensystem (N. Vagus) Entwicklung, Meilensteine & Grenzsteine Normale Entwicklung im 1. Lebensjahr / Ontogenese, von der Horizontalen in die Vertikalisierung Grenzsteine und frühe Warnsignale / Abweichungen in der Ontogenese erkennen Haltung – Atmung – Schlucken: funktionelle Zusammenhänge / effektives Stillen und Trinken erkennen und begleiten Biomechanik & Orofaziale Entwicklung Atmung – Kopfkontrolle – Zungenlage Zungenruhelage, Mundatmung, Orofaziale Dysfunktion, Mundschluss Gebissentwicklung & funktionelle Konsequenzen (offener-/Kreuzbiss) Orofaziale Funktionen & Schluckphysiologie Atmen – Saugen – Schlucken, Zwerchfell Schluckmuster, Koordinationsstörungen, Sensitivität Einfluss auf globale Motorik & Stabilität Neuroorthopädische Störungsbilder ICP, Ataxie, spastische Parese, Athetosen, KISS, Plagiocephalie, Torticollis, SHT, Überstreckung, Dysregulation Kompensationen und Entscheidungspfade im N.A.P.®-Modell Kopfkontrolle & Bewegungsübergänge Fazilitation & aktive Übergänge, posturale Kontrolle Einfluss orofazialer Funktionen auf Dynamik & Haltung Behandlung kindlicher Strukturen Kopfgelenke, CTÜ, BWS, obere Extremitäten Kiefergelenk, Hyoid, suprahyoidale Muskulatur, craniale Basis Diagnostik & klinische Hypothesenbildung Anamnese, Gebissentwicklung, funktionelle Tests Mustererkennung & N.A.P.®-Hypothesenbildung Myofunktionelle Therapie & Elternanleitung Funktionsorientierte Übungen nach Bewegungsanalyse Integration in Alltag & Spiel Videotutorials für Eltern & Therapeut:innen