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Motorisches Strategietraining in der Neurologie nach N.A.P.

Motorisches Strategietraining hilft, Bewegung bewusst zu planen, zu variieren und in Alltagssituationen zu nutzen. Der Kurs verbindet Lernen, Aktivität und Therapie.

Worum es geht

Motorisches Strategietraining in der Neurologie nach N.A.P. finden und einordnen

Motorisches Strategietraining unterstützt Menschen dabei, Bewegungen neu zu planen und hilfreiche Strategien aufzubauen. Du lernst, Therapieaufgaben so zu strukturieren, dass motorisches Lernen im Alltag greifbar wird.

Typische Formate: Spezialisierter Fachkurs

Das nimmst du mit

Du kannst therapeutische Aufgaben klarer aufbauen und Strategien einsetzen, die Patientinnen und Patienten aktiv einbeziehen.

Passend für

  • Therapeutische Fachkräfte in neurologischer Rehabilitation
  • Teilnehmende mit Interesse an motorischem Lernen
  • Teams, die Strategien für Alltagstransfer gezielter nutzen wollen

Schwerpunkte im Kurs

  • Motorisches Lernen und Aufgabenanalyse
  • Strategien für Planung, Kontrolle und Variation
  • Anwendung bei neurologischen Störungsbildern
  • Übertragung in Alltag, Heimprogramm und Therapieplanung

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Motorisches Strategietraining nach N.A.P.
Do. 26.11.2026 10:00
Berlin

Patienten mit neurologischen Erkrankungen benötigen oftmals ihr Leben lang therapeutische Begleitung. Grundsätzlich bedarf es unterschiedliche therapeutische Methoden, je nach Schweregrad der Symptome, die man in drei Kategorien unterteilen kann: schwere, mittelschwere, leichte. Schwerer Betroffene: diese Patienten müssen sich durch Kommunikationsmethoden und Lagerungstechniken sicher fühlen. Übungen beinhalten die Förderung der Atem- und Schluckfunktion, sowie kontrakturprophylaktische Maßnahmen. Mittelschwerer Betroffene: diese Patienten werden darin unterstützt leichte Transfers (Drehen im Bett, Hinsetzen an die Bettkante, vom Sitz in den Rollstuhl, sowie Toilettentransfer), sowie Alltagshandlungen, die die selbständige Intimpflege ermöglichen zu erlernen und kurze Gehstrecken in vertrauter Umgebung sicher zu bewältigen. Leichter Betroffene: hier handelt es sich eher um Klienten, die weitestgehend selbständig sind und ihren Zustand erhalten möchten, bzw. eine Verschlechterung verhindern wollen. Anwendung finden eher Hands-Off Methoden, sowie das Trainieren in Kleingruppen zur Förderung der kardiopulmonalen Leistung, sowie der Elastizität von Körperstrukturen die sie oftmals funktionell-kompensatorisch zur Bewältigung ihres Alltags einsetzten müssen. Kursinhalte Schlaffe und spastische Paresen Ataxie (Gang/Rumpf/obere Extremität) Vigilanzstörungen Chronisch-neurologische Erkrankungen mit muskuloskelettalen und kardiopulmonalen Defiziten (MS, Parkinson, Schlaganfall, ICP, SHT) Zirkeltraining mit und ohne Gerät Sturzprophylaxe Teilnehmer lernen System für Gleichgewicht zu beurteilen und zu therapieren Feinmotorikstörungen zu beurteilen und zu therapieren Funktionen des Oro-faszialen Systems zu fördern Das vegetative Nervensystem positiv zu beeinflussen Indikationen festzustellen und anhand der ICF geeignete Therapiestrategen interdisziplinär zu entwickeln (CIMT/Spiegeltherapie/robotorgestützes Training/funktionelle Elektrostimulation/Hilfsmittelversorgung) Eigentrainingsprogramme, sowie Gruppentherapien zu konzipieren und Ergebnisse zu dokumentieren Voraussetzungen Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium zum Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Arzt, Sportwissenschaftler, Sport-/Gymnastiklehrer oder Trainer.

Kursnummer MSN-B1-2611
Kursdetails ansehen
Gebühr: 540,00
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14.09.26 15:34:37