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N.A.P. Akademie · Fortbildung

Parkinson - Behandlung nach N.A.P.

Posturale Kontrolle, Mobilität, Atmung und Schlucken im Fokus.

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Parkinson – Behandlung nach N.A.P.

Degenerationsprozesse im Gehirn haben vielfältige Ursachen, wie z.B. Traumata, chronische Magen-Darmentzündungen und andere Stressfaktoren. Bei Betroffenen mit Parkinson gehen meistens Zellen in der Substantia nigra im Mittelhirn zugrunde. Kardinalsymptome können Tremor, Rigor, Bradykinese und vor allem posturale Instabilität sein. Der Verlust der posturalen Kontrolle schränkt die Mobilität deutlich ein, so dass Betroffene hochgradig sturzgefährdet sind. Hinzu kommen Atem- und Schluckschwierigkeiten, sowie verminderte kognitive Flexibilität, einhergehend mit dem Arbeitsgedächtnisverlust.

Kursinhalte

  • Krankheitsspezifische Tests und Assessments zur Dokumentation der motorischen und kognitiven Leistungsfähigkeit
  • Posturale Kontrolle und Sturzprophylaxe
  • Atmung, Sprechen und Schlucken
  • Tremor, Rigidität, Brady- und Hypokinese

Die Teilnehmer lernen

  • Symptome der Erkrankung zu verstehen und zu behandeln
  • spezifische Tests der unterschiedlichen Symptome durchzuführen und zu dokumentieren
  • Mobilität mit große, rhythmische Bewegungswiederholungen (Big Rhythmic Movements) zu erreichen
  • Übungen für Ausdauer, Kraft und Elastizität zu entwickeln
  • Trainingsprogramme zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und zur Reduktion des Sturzrisikos zu gestalten

Zielgruppe

  • Therapeuten, die ganzheitlich therapieren und ihr Repertoire um die neuesten Erkenntnisse aus der integrativen neuroorthopädischen Therapie erweitern möchten.

Voraussetzungen

  • Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium zum Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Sporttherapeuten oder Arzt

Referenten

  • Dozent*innen der N.A.P.-Akademie, Renata Horst

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Evidenz Update: M. Parkinson und Polyneuropathie
Fr. 20.11.2026 15:00
München

Fortbildung "Evidenz Update: Morbus Parkinson und Polyneuropathie" am Standort München Parkinson und Polyneuropathie zählen zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen in der ambulanten wie stationären Therapie. Für Therapeuten bedeutet das, evidenzbasierte Kenntnisse über aktuelle Behandlungsansätze, Wirkmechanismen und praxistaugliche Interventionen kontinuierlich aufzufrischen. Wissenschaftliche Erkenntnisse und therapeutische Leitlinien entwickeln sich stetig weiter – gerade im Bereich der neurodegenerativen und sensomotorischen Erkrankungen. Die Online-Fortbildung „Evidenz Update: Morbus Parkinson und Polyneuropathie“ richtet sich an alle Therapeuten, die ihr Wissen zu diesen beiden Krankheitsbildern systematisch aktualisieren und praxisnah vertiefen möchten. Im Fokus stehen die neuesten evidenzbasierten Empfehlungen zu Diagnostik, Therapiegestaltung und neurophysiologischen Hintergründen – kompakt, kritisch reflektiert und therapeutisch nutzbar aufbereitet. Sie erfahren, welche klinischen Einschätzungsinstrumente und Assessments aktuell empfohlen werden, wie Bewegungstherapie und sensorische Reize bei Parkinson wirken können und welche Möglichkeiten sich in der Behandlung von sensibler und motorischer Polyneuropathie ergeben. Darüber hinaus werden therapeutische Konsequenzen aus neuen Studienergebnissen diskutiert – etwa zur Gangrehabilitation, zu exekutiven Funktionen oder zur Bedeutung des propriozeptiven Trainings. Ein besonderer Fokus liegt auf der praktischen Anwendbarkeit: Sie erhalten konkrete Übungen, Fallbeispiele und Strategien für Ihre Arbeit in Praxis oder Klinik – evidenzbasiert, verständlich und sofort umsetzbar. Diese Fortbildung ist ideal für alle, die Patienten mit Parkinson oder Polyneuropathie langfristig begleiten und dabei auf dem neuesten Stand der Forschung und Versorgung bleiben möchten. Inhalte Die Fortbildung „Evidenz Update: Morbus Parkinson und Polyneuropathie“ umfasst folgende Themen: Pathophysiologie und Krankheitsverständnis bei Morbus Parkinson und Polyneuropathie Klassifikation, Verlaufsformen und klinische Stadieneinteilung Motorische, sensorische und nicht-motorische Symptome in der therapeutischen Bewertung Relevante Assessments: MDS-UPDRS, TUG, 10-Meter-Gangtest, Berg-Balance-Skala, Monofilamenttests Evidenzbasierte Bewegungstherapie bei Parkinson (u. a. motorisches Lernen, Cueing, Dual Task) Trainingsansätze bei Polyneuropathie (Gleichgewicht, Kraft, Sensomotorik) Sturzprophylaxe und Mobilitätserhalt bei beiden Krankheitsbildern Einsatz von Reizstimuli (visuell, auditiv, taktil) zur Bewegungsverbesserung

Kursnummer PN-M-2611
Kursdetails ansehen
Gebühr: 340,00 €
Parkinson nach N.A.P.
Di. 22.12.2026 10:00
Online

Degenerationsprozesse im Gehirn haben vielfältige Ursachen, wie z.B. Traumata, chronische Magen-Darmentzündungen und andere Stressfaktoren. Bei Betroffenen mit Parkinson gehen meistens Zellen in der Substantia nigra im Mittelhirn zugrunde. Kardinalsymptome können Tremor, Rigor, Bradykinese und vor allem posturale Instabilität sein. Der Verlust der posturalen Kontrolle schränkt die Mobilität deutlich ein, so dass Betroffene hochgradig sturzgefährdet sind. Hinzu kommen Atem- und Schluckschwierigkeiten, sowie verminderte kognitive Flexibilität, einhergehend mit dem Arbeitsgedächtnisverlust. Kursinhalte Krankheitsspezifische Tests und Assessments zur Dokumentation der motorischen und kognitiven Leistungsfähigkeit Posturale Kontrolle und Sturzprophylaxe Atmung, Sprechen und Schlucken Tremor, Rigidität, Brady- und Hypokinese Die Teilnehmer lernen Symptome der Erkrankung zu verstehen und zu behandeln spezifische Tests der unterschiedlichen Symptome durchzuführen und zu dokumentieren Mobilität mit große, rhythmische Bewegungswiederholungen (Big Rhythmic Movements) zu erreichen Übungen für Ausdauer, Kraft und Elastizität zu entwickeln Trainingsprogramme zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und zur Reduktion des Sturzrisikos zu gestalten Zielgruppe Therapeuten, die ganzheitlich therapieren und ihr Repertoire um die neuesten Erkenntnisse aus der integrativen neuroorthopädischen Therapie erweitern möchten. Voraussetzungen Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium zum Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Sporttherapeuten oder Arzt

Kursnummer PN-ON-2612
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Gebühr: 340,00 €
Parkinson nach N.A.P.
Mo. 05.07.2027 09:00
Schwerin

Degenerationsprozesse im Gehirn haben vielfältige Ursachen, wie z.B. Traumata, chronische Magen-Darmentzündungen und andere Stressfaktoren. Bei Betroffenen mit Parkinson gehen meistens Zellen in der Substantia nigra im Mittelhirn zugrunde. Kardinalsymptome können Tremor, Rigor, Bradykinese und vor allem posturale Instabilität sein. Der Verlust der posturalen Kontrolle schränkt die Mobilität deutlich ein, so dass Betroffene hochgradig sturzgefährdet sind. Hinzu kommen Atem- und Schluckschwierigkeiten, sowie verminderte kognitive Flexibilität, einhergehend mit dem Arbeitsgedächtnisverlust. Kursinhalte Krankheitsspezifische Tests und Assessments zur Dokumentation der motorischen und kognitiven Leistungsfähigkeit Posturale Kontrolle und Sturzprophylaxe Atmung, Sprechen und Schlucken Tremor, Rigidität, Brady- und Hypokinese Die Teilnehmer lernen Symptome der Erkrankung zu verstehen und zu behandeln spezifische Tests der unterschiedlichen Symptome durchzuführen und zu dokumentieren Mobilität mit große, rhythmische Bewegungswiederholungen (Big Rhythmic Movements) zu erreichen Übungen für Ausdauer, Kraft und Elastizität zu entwickeln Trainingsprogramme zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und zur Reduktion des Sturzrisikos zu gestalten Zielgruppe Therapeuten, die ganzheitlich therapieren und ihr Repertoire um die neuesten Erkenntnisse aus der integrativen neuroorthopädischen Therapie erweitern möchten. Voraussetzungen Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium zum Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Sporttherapeuten oder Arzt

Kursnummer PN-SW-2707
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Gebühr: 270,00 €
Parkinson nach N.A.P.
Di. 19.10.2027 13:45
Ludwigsburg

Degenerationsprozesse im Gehirn haben vielfältige Ursachen, wie z.B. Traumata, chronische Magen-Darmentzündungen und andere Stressfaktoren. Bei Betroffenen mit Parkinson gehen meistens Zellen in der Substantia nigra im Mittelhirn zugrunde. Kardinalsymptome können Tremor, Rigor, Bradykinese und vor allem posturale Instabilität sein. Der Verlust der posturalen Kontrolle schränkt die Mobilität deutlich ein, so dass Betroffene hochgradig sturzgefährdet sind. Hinzu kommen Atem- und Schluckschwierigkeiten, sowie verminderte kognitive Flexibilität, einhergehend mit dem Arbeitsgedächtnisverlust. Kursinhalte Krankheitsspezifische Tests und Assessments zur Dokumentation der motorischen und kognitiven Leistungsfähigkeit Posturale Kontrolle und Sturzprophylaxe Atmung, Sprechen und Schlucken Tremor, Rigidität, Brady- und Hypokinese Die Teilnehmer lernen Symptome der Erkrankung zu verstehen und zu behandeln spezifische Tests der unterschiedlichen Symptome durchzuführen und zu dokumentieren Mobilität mit große, rhythmische Bewegungswiederholungen (Big Rhythmic Movements) zu erreichen Übungen für Ausdauer, Kraft und Elastizität zu entwickeln Trainingsprogramme zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und zur Reduktion des Sturzrisikos zu gestalten Zielgruppe Therapeuten, die ganzheitlich therapieren und ihr Repertoire um die neuesten Erkenntnisse aus der integrativen neuroorthopädischen Therapie erweitern möchten. Voraussetzungen Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium zum Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Sporttherapeuten oder Arzt

Kursnummer PN-LB-2710
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Gebühr: 290,00 €
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30.10.26 19:58:50