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PNF – anerkannter Aufbaukurs und Prüfung Weiterbildung PNF - Aufbaukurs und Prüfung
Mo. 01.02.2027 11:00
Hannover
Weiterbildung PNF - Aufbaukurs und Prüfung

Ausbildungsaufbau PNF-Grundkurs: 2 × 4 Tage (beide Teile können nur gemeinsam belegt werden) PNF(A)-Aufbaukurs: 4 Tage + 1 Tag Prüfung Zwischen dem Grund- und Aufbaukurs müssen mindestens 6 Monate liegen. Voraussetzung für das Zertifikat: Physiotherapeut (PT) mit mindestens 1-jähriger Berufserfahrung in Vollzeit Kursinhalte Modul 3 (Aufbaukurs) Analyse von Funktionen des fazio-oralen Systems beim Gesunden (Kauen, Lautieren, Schlucken, Atmen) sowie bei Pathologien wie Fazialisparese, Schluckstörungen und Kieferdysfunktionen Fazilitation der Atemfunktionen und der Schlucksequenz (mimische Muskulatur, Atemhilfsmuskulatur, Zwerchfellatmung, supra- und infrahyoidale Muskulatur) Fazilitation einfacher Transfers zur Verbesserung der Kopfkontrolle Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten Zertifikatsprüfung Schriftlicher Befund (Hypothesen, Parameter, Zielformulierung nach ICF) und Behandlungsplanung eines Fallbeispiels; auszuarbeiten im dritten Modul und Abgabe am vorletzten Kurstag Optional: Hausarbeit am Patienten in Form einer Videodokumentation mit Darstellung des Patientenproblems, einer Therapiesequenz und des Ergebnisses Praktische Prüfung am Probanden auf Grundlage des Fallbeispiels (Dauer: 20 Minuten) Schriftliche Prüfung (Dauer: 1 Stunde)

Kursnummer PNF3-H1-2702
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Gebühr: 670,00 €
Early Bird - Clinical Reasoning in der Neurologie – Testung, Intervention und Hilfsmittel Gezielt befunden, fundiert entscheiden und individuell behandeln
Mo. 01.02.2027 19:00
Gezielt befunden, fundiert entscheiden und individuell behandeln

Clinical Reasoning bildet die Grundlage für eine zielgerichtete und evidenzorientierte neurologische Therapie. Doch welche Tests sind bei welchem Krankheitsbild sinnvoll? Wie lassen sich Untersuchungsergebnisse in konkrete therapeutische Maßnahmen übertragen und wann ist der Einsatz eines Hilfsmittels sinnvoll? Dieses praxisorientierte Webinar vermittelt Strategien zur krankheitsbildbezogenen Befundung bei Morbus Parkinson, Multipler Sklerose und spastischen Paresen. Im Mittelpunkt stehen die Anwendung des Mini-BESTest, die Ableitung geeigneter Interventionen sowie eine schnelle und strukturierte Einschätzung des individuellen Hilfsmittelbedarfs. Ziel ist es, therapeutische Entscheidungen sicherer zu treffen, funktionelle Potenziale zu erkennen und die Selbstständigkeit der Patienten im Alltag gezielt zu fördern. Inhalte: Krankheitsbildbezogene Testung bei Morbus Parkinson, Multipler Sklerose und spastischen Paresen Clinical Reasoning: Untersuchungsergebnisse interpretieren und therapeutische Entscheidungen ableiten Mini-BESTest: Vorstellung, Durchführung und klinische Interpretation Gezielte Interventionen auf Grundlage der Testergebnisse Schnelltestung zur Hilfsmittelversorgung: Funktionelle Einschätzung und Auswahl geeigneter Hilfsmittel Praxisnahe Fallbeispiele zur direkten Umsetzung im therapeutischen Alltag

Kursnummer WEBCL2702
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Gebühr: 59,00 €
Multiple Sklerose – Behandlung nach N.A.P.
Mi. 03.02.2027 10:00
Hannover

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Die Weiterbildung Multiple Sklerose – Behandlung nach N.A.P. richtet sich an Fachpersonen aus Therapie, Pflege und medizinischer Rehabilitation, die sich auf die komplexe Versorgung von Menschen mit Multipler Sklerose spezialisieren möchten. Der Kurs basiert auf den Prinzipien des neuroorthopädischen Aktivitäts- und Trainingskonzepts (N.A.P.) und bietet ein differenziertes Verständnis für die Pathophysiologie und funktionellen Einschränkungen bei MS. Wenn das zentrale Nervensystem als Schaltstelle für Bewegung und Kognition durch Entzündungssprozesse nur noch eingeschränkt arbeitet, hat dies erheblichen Einfluss auf Alltagsaktivitäten. Multiple Sklerose, auch Encephalomyelitis disseminata, wird durch das körpereigene Immunsystem angegriffen, die auftretenden Symptome sind mannigfaltig, die Symptome entwickeln sich abhängig vom Ort der Entzündung: Es kommt zu spastischen Lähmungen und ataktischen Bewegungen, im Verlauf mit großen Einschränkungen der Gang- und Greiffunktion, der Atmung, des Sprechens und Schluckens, später auch der kognitiven Fähigkeiten. Das Hybrid-Seminar Multiple Sklerose integriert evidenzbasierte Methoden der Neurorehabilitation und richtet sich an therapeutische Fachkräfte, die ihre Handlungskompetenz gezielt im Bereich MS-Behandlung erweitern wollen. Die Teilnehmenden lernen die Symptome des Krankheitsbildes zu verstehen und zu behandeln, spezifische Tests der unterschiedlichen Symptome durchzuführen und zu dokumentieren und Übungen für Ausdauer, Kraft und Elastizität zu entwickeln. Darüber hinaus werden die Teilnehmenden darin geschult Trainingsprogramme, nach aktueller Studienlage, zur Steigerung der Leistungsfähigkeit zu gestalten. Sie lernen die Grundlagen der Hilfsmittel- und Trainingsgeräteversorgung, sowie Ernährungsgrundlagen zu verstehen. Kursinhalte Ganganalyse und Gehtraining Atmung, Sprechen und Schlucken Spastische Lähmungen und ataktische Bewegungsstörungen Krankheitsspezifische Tests und Assessments zur Dokumentation der motorischen und kognitiven Leistungsfähigkeit Zusammenfassung Die Multiple Sklerose – Behandlung nach N.A.P. stellt eine umfassende Weiterbildung im Bereich der Neurorehabilitation dar. Durch praxisnahe Inhalte zur Bewegung, Atmung, Kommunikation und Ernährung erhalten die Teilnehmenden fundierte Kompetenzen im Umgang mit den vielschichtigen Herausforderungen der MS. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer MSP-H1-2702
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Gebühr: 360,00 €
Ataxie Behnadlung nach N.A.P.
Mi. 03.02.2027 19:15

Die Weiterbildung Ataxie Aktivitätskonzept Neuroorthopädie richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihr Verständnis für ataktische Bewegungsstörungen vertiefen und ihre Behandlungskompetenz im neurologischen und neuroorthopädischen Arbeitsfeld erweitern möchten. Im Mittelpunkt steht ein strukturierter, praxisnaher Ansatz, der dabei hilft, komplexe Bewegungsauffälligkeiten sicher zu analysieren, einzuordnen und gezielt zu beeinflussen. Vermittelt werden sowohl theoretische Grundlagen als auch konkrete Strategien zur Förderung von Koordination, Stabilität und neuromuskulärer Kontrolle. Durch das digitale Lernformat entsteht ein direkter Bezug zur praktischen Arbeit, da klinische Hintergründe mit anschaulichen Demonstrationen und anwendungsorientierten Methoden kombiniert werden. Kursinhalte Neurologische und neuroorthopädische Pathologien im Zusammenhang mit Ataxie, darunter Multiple Sklerose, Schädel-Hirn-Trauma, Kleinhirnblutungen, genetische Erkrankungen, Tumore sowie erhöhter intrakranieller Druck Systematisches Einordnen und Bewerten der Symptome ataktischer Bewegungsstörungen im Rahmen des Ataxie Aktivitätskonzepts Förderung der neuromuskulären Koordination durch kombinierte Hands-on- und Hands-off-Methoden Entwicklung strukturierter Eigenübungsprogramme für Patientinnen und Patienten mit ataktischen Bewegungsstörungen Live-Übertragung des Set-ups aus der NAP-Akademie als Bestandteil der Online Weiterbildung Ataxie Bewegungskoordination Kursmodule / Ausbildungsaufbau Der Online Kurs ist als in sich geschlossenes Seminar konzipiert und erfordert keinen mehrstufigen Ausbildungsaufbau oder die Teilnahme an einer fortlaufenden Kursreihe. Dadurch eignet sich das Format sowohl zur gezielten Wissensauffrischung als auch zur fachlichen Vertiefung einzelner Inhalte. Zusammenfassung Diese Fortbildung bietet eine fundierte Einführung in das Ataxie Aktivitätskonzept und vermittelt praxisrelevante Ansätze zur Verbesserung der neuromuskulären Koordination. Teilnehmende erhalten wertvolle Impulse für die Gestaltung individueller Eigenübungsprogramme und können die Inhalte direkt in ihren therapeutischen Alltag übertragen. Das digitale Seminar verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit klar strukturierten Handlungsempfehlungen und unterstützt eine sichere, differenzierte Arbeit mit Patientinnen und Patienten, die von ataktischen Bewegungsstörungen betroffen sind. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBAT2702
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Gebühr: 59,00 €
CMD-Therapeut mit Zertifikat Modul 1 des NIC
Fr. 05.02.2027 09:00
Hannover
Modul 1 des NIC

Das Ziel dieser Weiterbildung ist es, über ein ganzheitliches Screening, Funktionsdiagnostik und funktionelle Behandlungsansätze ergänzt durch Schienentherapie, anhand von diversen Fallbeispielen, akute und chronische Kieferbeschwerden, sowie deren Folgen, zu behandeln. Die craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) beschreibt ein Spektrum an Störungen, das strukturelle, funktionelle, biochemische sowie psychische Fehlregulationen der Muskel- und Gelenkaktivität der Kiefergelenke umfasst. Eine detaillierte Betrachtung dieses Krankheitsbildes macht deutlich, dass ein tiefgreifendes Verständnis der komplexen anatomischen Zusammenhänge unabdingbar ist. Der craniomandibuläre Bereich integriert sämtliche Sinnessysteme und ist im faziooralen Raum einer eigenartigen biomechanischen Dynamik unterworfen. Durch die vielfältigen Verbindungen, etwa um das Zungenbein sowie über ligamentöse, fasziale und lymphatische Netzwerke, lässt sich das Kiefergelenk nicht bloß als reine Gelenkstruktur erfassen. Es spielt eine wesentliche Rolle bei der Aufrechterhaltung des Körpergleichgewichts, indem es sensorische Signale und Dysfunktionen – bis hin zu den Extremitäten – abgleicht. Erscheinungsformen wie Rückenleiden, tinnitusähnliche Ohrgeräusche, Schwindelgefühle, Gangunsicherheiten sowie Schluckstörungen veranschaulichen den facettenreichen Charakter der CMD. Diese breite Symptombandbreite verlangt nach fundiertem Wissen in den Bereichen Embryologie, Biomechanik und Ausgleichsstrategien, was in der CMD-Fortbildung intensiv vermittelt wird. Kursinhalte: Sinnesysteme rund um das Kiefergelenk verstehen Funktionelle Anatomie rund um das Kiefergelenk verstehen und durch nachhaltige Testung differenzieren Akute Schmerz-Patienten / akute Mundöffnungsstörungen sicher befunden, verschiedene Hypothesen erarbeiten und sicher behandeln Orientierung / Palpation Extraoral – Intraoral Funktionelle Zusammenhänge und Differenzierung der Kopfgelenke, Kiefergelenke, Brustwirbelsäule Behandlungsstrategien befundorientiert entwickeln und umsetzen Grundlagen / Red Flags aus der Zahnmedizin Grundlagen / Erläuterung der Schienenversorgung Schluckreaktion, Kausystem, funktionelle Zusammenhänge Kommunikation zwischen Zahnarzt und Therapeut in Hinblick auf Abrechnung und Therapieberichte Messung und Dokumentation der Kiefergelenksbeweglichkeit für die Evaluierung und Kommunikation mit dem Zahnarzt Dieser Kurs berechtigt zur Teilnahme an der Weiterbildung zum Fachtherapeuten Neuroorthopädisch - Interdisziplinäre CMD-Therapie (NIC). Abschließend bietet diese Weiterbildung einen tiefgehenden Einblick in die vielschichtigen Zusammenhänge der CMD. Dabei werden diagnostische und therapeutische Aspekte gleichermaßen in den Blick genommen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt, Logopäden und Stimmtherapeuten gezielt gestärkt.

Kursnummer CMD-H1-2702
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Gebühr: 490,00 €
Gelenkersatz untere Extremität – Von der OP zur Sicherheit Ganganalyse neu gedacht: Vom Gleichgewicht zur Sicherheit
Mo. 08.02.2027 10:00
Hannover
Ganganalyse neu gedacht: Vom Gleichgewicht zur Sicherheit

Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Funktionelle Sicherheit beim Gehen steht im Zentrum des Tageskurses „Gangschulung nach Gelenkersatz“. Betrachtet werden Patient:innen nach Hüft- oder Knieendoprothese sowie körperliche, sensorische und emotionale Einflüsse auf ihr Gangverhalten. Das Seminar findet hybrid statt: Teilnehmende können entweder vor Ort in Hannover oder online über Zoom teilnehmen. Ausgangspunkt ist die leitliniengerechte Nachbehandlung nach Hüft- und Knieendoprothesen. Die Weiterbildung Gangschulung nach Gelenkersatz ergänzt diese Grundlage durch praxisnahe neurophysiologische Konzepte. Biomechanische Faktoren werden gemeinsam mit sensorischer Integration und posturaler Kontrolle betrachtet. Auch die Rolle des limbischen Systems gehört zu dieser interdisziplinären Auseinandersetzung mit dem körperlichen und emotionalen Gleichgewicht. Die Grundlagen der neurophysiologischen Ganganalyse werden mit einer befundorientierten Therapie nach ICF verbunden. Klinische Fallbeispiele greifen die Inhalte auf und stellen einen Bezug zu praxisorientierten Interventionen her. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf interdisziplinären Ansätzen, die Sicherheit und Alltagskompetenz fördern sollen. Nachhaltiges motorisches Lernen und sichere Alltagsaktivitäten sind dabei die übergreifenden Bezugspunkte. Kursinhalte Leitliniengerechte Nachbehandlung nach Hüft- und Knieendoprothesen Interdisziplinäre Ansätze zur Förderung von Sicherheit und Alltagskompetenz Rolle des limbischen Systems und der posturalen Kontrolle im Gang Grundlagen der neurophysiologischen Ganganalyse Befundorientierte Therapie nach ICF Klinische Fallbeispiele und praxisorientierte Interventionen Das Hybridseminar führt die verschiedenen Perspektiven auf das Gehen nach Gelenkersatz zusammen. Die Wiederherstellung funktioneller Sicherheit wird dabei sowohl im Zusammenhang mit körperlichen Voraussetzungen als auch mit sensorischen und emotionalen Einflussgrößen betrachtet. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die „Online-Teilnehmer“ können sich jederzeit freischalten und wie ein „Präsenz-Teilnehmer“ Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer GUE-H1-2702
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Gebühr: 190,00 €
Arthrosen der unteren Extremität – Gehen mit System Ganganalyse neu gedacht: Vom Gleichgewicht zur Sicherheit
Di. 09.02.2027 10:00
Hannover
Ganganalyse neu gedacht: Vom Gleichgewicht zur Sicherheit

Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Welche körperlichen und emotionalen Aspekte prägen das Gehen bei Arthrose? Der Tageskurs „Gangschulung bei Arthrose“ greift diese Frage aus einer interdisziplinären Perspektive auf. Gleichgewicht, sensorische Integration und funktionelles Gangverhalten stehen dabei im Mittelpunkt. Das kompakte Seminar findet hybrid statt und kann in Hannover vor Ort oder online über Zoom besucht werden. Ausgangspunkt sind die Pathologie und typische Kompensationen bei Arthrose. Die Weiterbildung Gangschulung bei Arthrose verbindet diese Themen mit Beobachtungsstrategien und deren klinischer Relevanz. Moderne Ansätze der Ganganalyse werden um praxisnahe Anwendungen und therapeutische Strategien ergänzt. So werden arthrosebedingte Veränderungen des Gehens in ihrem fachlichen und praktischen Zusammenhang betrachtet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle des limbischen Systems und der posturalen Kontrolle. Zusammen mit den Grundlagen der neurophysiologischen Ganganalyse erweitern diese Inhalte den Blick auf sensorische und emotionale Einflüsse. Die befundorientierte Therapie nach ICF stellt die Förderung von Alltagsaktivitäten in den Vordergrund. Fallbeispiele aus der Praxis führen die verschiedenen Themen anhand klinischer Fragestellungen zusammen. Kursinhalte Befundorientierte Therapie zur Förderung von Alltagsaktivitäten nach ICF Pathologie und typische Kompensationen bei Arthrose Beobachtungsstrategien und klinische Relevanz Rolle des limbischen Systems und der posturalen Kontrolle im Gang Grundlagen der neurophysiologischen Ganganalyse Fallbeispiele aus der Praxis Die Inhalte werden an einem Tag in konzentrierter Form vermittelt. Das Seminar verbindet Fachwissen über Arthrose und Gangverhalten mit einer praxisorientierten Betrachtung von Gleichgewicht, Beobachtung und therapeutischen Strategien. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die „Online-Teilnehmer“ können sich jederzeit freischalten und wie ein „Präsenz-Teilnehmer“ Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer AUE-H1-2702
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Gebühr: 190,00 €
Arthrosen der unteren Extremität – Gehen mit System Ganganalyse neu gedacht: Vom Gleichgewicht zur Sicherheit
Di. 09.02.2027 10:00
Leipzig
Ganganalyse neu gedacht: Vom Gleichgewicht zur Sicherheit

Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Welche körperlichen und emotionalen Aspekte prägen das Gehen bei Arthrose? Der Tageskurs „Gangschulung bei Arthrose“ greift diese Frage aus einer interdisziplinären Perspektive auf. Gleichgewicht, sensorische Integration und funktionelles Gangverhalten stehen dabei im Mittelpunkt. Das kompakte Seminar findet hybrid statt und kann in Hannover vor Ort oder online über Zoom besucht werden. Ausgangspunkt sind die Pathologie und typische Kompensationen bei Arthrose. Die Weiterbildung Gangschulung bei Arthrose verbindet diese Themen mit Beobachtungsstrategien und deren klinischer Relevanz. Moderne Ansätze der Ganganalyse werden um praxisnahe Anwendungen und therapeutische Strategien ergänzt. So werden arthrosebedingte Veränderungen des Gehens in ihrem fachlichen und praktischen Zusammenhang betrachtet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle des limbischen Systems und der posturalen Kontrolle. Zusammen mit den Grundlagen der neurophysiologischen Ganganalyse erweitern diese Inhalte den Blick auf sensorische und emotionale Einflüsse. Die befundorientierte Therapie nach ICF stellt die Förderung von Alltagsaktivitäten in den Vordergrund. Fallbeispiele aus der Praxis führen die verschiedenen Themen anhand klinischer Fragestellungen zusammen. Kursinhalte Befundorientierte Therapie zur Förderung von Alltagsaktivitäten nach ICF Pathologie und typische Kompensationen bei Arthrose Beobachtungsstrategien und klinische Relevanz Rolle des limbischen Systems und der posturalen Kontrolle im Gang Grundlagen der neurophysiologischen Ganganalyse Fallbeispiele aus der Praxis Die Inhalte werden an einem Tag in konzentrierter Form vermittelt. Das Seminar verbindet Fachwissen über Arthrose und Gangverhalten mit einer praxisorientierten Betrachtung von Gleichgewicht, Beobachtung und therapeutischen Strategien. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die „Online-Teilnehmer“ können sich jederzeit freischalten und wie ein „Präsenz-Teilnehmer“ Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer AUE-L1-2709
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Gebühr: 190,00 €
PNF – anerkannter Aufbaukurs und Prüfung Weiterbildung PNF - Aufbaukurs und Prüfung
Mi. 10.02.2027 10:00
Leipzig
Weiterbildung PNF - Aufbaukurs und Prüfung

Ausbildungsaufbau PNF-Grundkurs: 2 × 4 Tage (beide Teile können nur gemeinsam belegt werden) PNF(A)-Aufbaukurs: 4 Tage + 1 Tag Prüfung Zwischen dem Grund- und Aufbaukurs müssen mindestens 6 Monate liegen. Voraussetzung für das Zertifikat: Physiotherapeut (PT) mit mindestens 1-jähriger Berufserfahrung in Vollzeit Kursinhalte Modul 3 (Aufbaukurs) Analyse von Funktionen des fazio-oralen Systems beim Gesunden (Kauen, Lautieren, Schlucken, Atmen) sowie bei Pathologien wie Fazialisparese, Schluckstörungen und Kieferdysfunktionen Fazilitation der Atemfunktionen und der Schlucksequenz (mimische Muskulatur, Atemhilfsmuskulatur, Zwerchfellatmung, supra- und infrahyoidale Muskulatur) Fazilitation einfacher Transfers zur Verbesserung der Kopfkontrolle Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten Zertifikatsprüfung Schriftlicher Befund (Hypothesen, Parameter, Zielformulierung nach ICF) und Behandlungsplanung eines Fallbeispiels; auszuarbeiten im dritten Modul und Abgabe am vorletzten Kurstag Optional: Hausarbeit am Patienten in Form einer Videodokumentation mit Darstellung des Patientenproblems, einer Therapiesequenz und des Ergebnisses Praktische Prüfung am Probanden auf Grundlage des Fallbeispiels (Dauer: 20 Minuten) Schriftliche Prüfung (Dauer: 1 Stunde)

Kursnummer PNF3-L1-2702
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Gebühr: 670,00 €
Manuelle Schlucktherapie - Modul I
Fr. 12.02.2027 13:00
Elzach

Diese Fortbildungsreihe stellt eine tiefgehende und praxisorientierte Weiterbildung dar, die speziell für Fachkräfte aus den Bereichen Logopädie, klinische Linguistik, Ergotherapie, Physiotherapie und Medizin konzipiert wurde. Im Seminar für Manuelle Schlucktherapie werden sowohl Elemente der NAP® als auch Ansätze aus der sequentiellen Betrachtung von Schluck- und Atemvorgängen integriert, wie sie auch in der Therapie des Facio-Oralen Trakts (F.O.T.T.®) Anwendung finden. Ziel ist es, die Bedeutung der posturalen Kontrolle als zentralen Faktor in der Schluck- und Atemkoordination zu erkennen und gezielt zu fördern. Im Rahmen des Seminars erwerben die Teilnehmenden vertiefte Kenntnisse, um limbisch gesteuerte sowie vegetativ bedingte Schutzmechanismen, die nach Verletzungen oder Erkrankungen auftreten, zu analysieren und therapeutisch zu behandeln. Diese Schutzreaktionen führen häufig zu einer erhöhten Steifheit in den an Sprache, Kaubewegungen und insbesondere der Atmung beteiligten Muskulaturen. Zudem kann eine verminderte Elastizität der Faszien die Beweglichkeit der Nerven beeinträchtigen. Das Gesamtkonzept der Weiterbildung basiert auf der Überzeugung, dass die gezielte Förderung der posturalen Kontrolle nicht nur den physiologischen Schluckvorgang optimiert, sondern auch die gesamte Atemkoordination verbessert. Die Weiterbildung Manuelle Schlucktherapie wird als Präsenzveranstaltung angeboten und richtet sich an Fachkräfte, die manuelle Techniken mit strukturierten therapeutischen Abläufen kombinieren möchten. Die vermittelten Methoden eignen sich sowohl für wache als auch für schwer betroffene Patientinnen und Patienten, etwa für Menschen mit Beatmung oder Bewusstseinsstörungen. Auch Personen mit Sprech- und Stimmstörungen, die auf zentrale oder periphere Ursachen wie myofunktionelle Störungen zurückzuführen sind, profitieren von diesen praxisnahen Techniken. So entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der theoretische Grundlagen und praktische Übungen wirkungsvoll miteinander verbindet. Ausbildungsaufbau: Modul 1 Modul 2 Modul 3 Kursinhalte Modul 1: Einfluss des limbischen Systems auf die posturale Kontrolle Anatomie und Biomechanik der Kopf-, Nacken- und Schultergürtelmuskulatur Motorische Lernprinzipien Elastizitätsförderung der Atem- und Schluckmuskulatur Maßnahmen zur Dämpfung des Sympathikotonus Gesichts- und Zungenaktivitäten für das Schlucken als Sequenz Zertifizierung Nach Absolvierung aller Module besteht die Möglichkeit, an einer Lernkontrolle teilzunehmen. Der erfolgreiche Abschluss berechtigt zur Aufnahme in die Manuelle Schlucktherapie-Therapeutenliste. Diese dient dazu, qualifizierte Therapeutinnen und Therapeuten empfehlen zu können.

Kursnummer MSch1-ELZ-2702
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Gebühr: 390,00 €
PNF - Modul 1&2
Mo. 15.02.2027 10:00
Ingelheim am Rhein

PNF steht für Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation. Das Üben von sinnvollen Aktivitäten steht im Vordergrund dieser Kurse. Da Patienten in der heutigen Zeit nicht mehr so lange bettlägerig sind und PNF auch bei ambulanten Patienten sowie im häuslichen und sportlichen Umfeld Anwendung findet, ist die Behandlung in liegenden Positionen nicht mehr zeitgemäß. Technischer Fortschritt ermöglicht frühe Belastungen auch mit modernen Hilfsmitteln, die physiologische Bewegungsabläufe fördern. Die Therapiemethoden sind darauf abgezielt, diese zu unterstützen. Im Sinne der internationalen Klassifikation von Funktionen (ICF) wird im Prozess des Clinical Reasonings analysiert, welche Körperstrukturen wie funktionieren müssen, um Alltagsaktivitäten bestmöglich – orientiert an den individuellen Bedürfnissen und Potenzialen des Patienten – zu fördern (fazilitieren). Die Rolle der Propriozeptoren als Feedbackrezeptoren, die auf Druck und Zug reagieren, sowohl zum Schutz der Körperstrukturen als auch zur Gewährleistung der automatischen und unbewussten Haltungskontrolle des Organismus, bestimmt die methodischen Vorgehensweisen dieser Therapie. Die Hände des Therapeuten werden nur dann und dort eingesetzt, wo es notwendig ist, um dem Gehirn Rückmeldung darüber zu geben, wie eine Bewegung erfolgen kann. Sie werden nicht – dem traditionellen Reiz-Reaktionsmodell des vorigen Jahrhunderts folgend – genutzt, um Bewegungen „anzubahnen“. Die Teilnehmer lernen dass sich Propriozeptoren nicht nur in Kapseln, Sehnen, Bändern und Muskelspindeln befinden, sondern vorwiegend in den Faszien dass Propriozeptoren auf Druck und Zug reagieren, um den automatischen Schutz des Organismus zu gewährleisten und diesem zu ermöglichen, sich auf die Auseinandersetzung mit seiner Umwelt zu fokussieren dass Propriozeptoren in ständiger Kommunikation mit dem vestibulären und visuellen System stehen, um den Haltungshintergrund sicherzustellen, der mit der exzentrischen Funktion der Antigravitationssynergien einhergeht dass Widerstand kognitive Strategien hervorruft, die mit konzentrischer Muskelfunktion verbunden sind die PNF-Muster in Alltagsaktivitäten zu erkennen und deren Bedeutung als spiralförmig, diagonal verlaufende Bewegungen zu verstehen, die eine größtmögliche Spannung der Faszien erzeugen und somit die Gelenkstabilität gewährleisten die Bedeutung der strukturellen Elastizität als Voraussetzung für exzentrische Muskelfunktion zu verstehen, um Bewegungen zu beschleunigen und möglichst ökonomisch auszuführen (Nutzung des Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus) Kursinformation Allgemein Grundsätzlich kann jedes Modul, das jeweils 40 Unterrichtseinheiten/Fortbildungspunkte beinhaltet, einzeln belegt werden. Als Weiterbildung zur Berechtigung der Abrechnung der Position „KG ZNS“ gemäß den Richtlinien der IKK (federführend für die deutschen Krankenkassen) müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden: Der Referent muss anerkannter IKK-Fachlehrer sein Der Teilnehmer muss über eine staatliche Anerkennung als „Krankengymnast“ oder „Physiotherapeut“ verfügen Zu Beginn der Weiterbildung ist eine mindestens einjährige Berufstätigkeit in Vollzeit (38,5 Std.) oder bei geringerer Wochenstundenzahl entsprechend länger nachzuweisen Der zeitliche Ablauf zwischen Beginn und Ende der Weiterbildung muss mindestens 6 Monate betragen und sollte innerhalb von 2 Jahren abgeschlossen werden Die Teilnahme an der Zertifikatsprüfung erfordert die Absolvierung von 120 Unterrichtseinheiten Modul 1 und Modul 2 müssen am gleichen Ort zusammen gebucht werden Kursinhalte Modul 1 (Grundkurs 1) Ganganalyse: ökonomisches Gehen beim Gesunden und bei Pathologien wie ICP, spastischer Parese, Ataxie, Schmerz, hyperkinetischen (Athetosen) und hypokinetischen (Parkinson) Syndromen Fazilitation des Gehens in unterschiedlichen relevanten Umweltsituationen Bewegungsanalyse und Therapie von Boden- und Rollstuhltransfers (z. B. bei Querschnittlähmung oder Schädelhirntrauma) Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten Kursinhalte Modul 2 (Grundkurs 2) Analyse von Greif- und Stützaktivitäten beim Gesunden und bei Pathologien wie spastischer Parese, Ataxie, peripherer Parese und Schmerzsyndromen (CRPS) Fazilitation von Stützaktivitäten für Greifbewegungen des kontralateralen Armes und für Transfers Fazilitation der präaktiven Schulterstabilisation für Greifaktivitäten und bimanuale Tätigkeiten Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten Hinweise Modul 1: 40 UEs/FP (4 Präsenztage + E-Learning) Modul 2: 40 UEs/FP (4 Präsenztage + E-Learning) Modul 3 inkl. Prüfungstag: 45 UEs/FP (5 Präsenztage) Gesamtumfang: 120 Unterrichtseinheiten/Fortbildungspunkte (inkl. 15 UEs/FP Hausarbeit)

Kursnummer PNF1-ING1-2702
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Gebühr: 1.040,00 €
Aktivität für Spastizität nach N.A.P.
Mo. 15.02.2027 10:00
Leipzig

Seit, Mitte der 1980er Jahren ist es wissenschaftlich erwiesen, dass Lernen auf Aktivitätsebene erfolgt. Dies bedeutet, dass zur Erlangung einer Fähigkeit im Alltag, z.B. einen Gegenstand mit der Hand zu greifen oder eine Treppe zu steigen, das Trainieren der hierfür benötigten Körperstrukturen und -funktionen - Handgelenksbeweglichkeit oder Kraft der Oberschenkelmuskulatur – nicht genügt, um Lernen zu ermöglichen. Eine absolute Voraussetzung für die Festigung des geübten ist, dass der Lernende mit einem für ihn relevanten Problem konfrontiert wird, genügend Aufmerksamkeit während der Versuche sein motorisches Problem zu lösen aufrechterhält, und Erfolg dabei erlebt. Kursinhalte Definition von Spastik Definition des „Upper Motor Neuron Syndromes“ (UMNS) Ursachen spastischer Zustände Pathophysiologische Modelle Einfluss psycho-emotionaler Zustände auf den Tonus Variabilität klinischer Erscheinungsbilder Standardisierte Befunderhebung und Therapiedokumentation Auslöse- und Verstärkungsfaktoren von Spastik Formulieren von Behandlungszielen und individuelle Therapieplanung Besonderheiten von Schlaganfall, MS, infantile Cerebralparese und Querschnittslähmung

Kursnummer AFS-L1-2702
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Gebühr: 360,00 €
Neglect Pusher Behandlung nach N.A.P.
Mo. 15.02.2027 19:00

Neglect Pusher Behandlung nach N.A.P. Inhalte: Formen des Neglect Einflussnahme auf die Posturale Kontrolle gezielter Input für die Sinnesfunktionen orthopädischer Neglect

Kursnummer WEBNP2702
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Gebühr: 59,00 €
Chronische Schmerzen Weiterbildung Chronische Schmerzen
Mi. 17.02.2027 10:00
Leipzig
Weiterbildung Chronische Schmerzen

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Dieser Kurs zur "Chronische Schmerzen Weiterbildung" vermittelt umfassendes Wissen über die neurophysiologischen Mechanismen, die bei chronischen Schmerzen eine Rolle spielen, und deren Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem. Bei chronischen Schmerzen kann das Gehirn ein psycho-emotionales Gefühl erzeugen, obwohl keine akute Gefahr für Körperstrukturen besteht. Dies unterscheidet sich von akutem Schmerz, der als Warnsystem für den Körper dient, um vor drohenden Verletzungen zu schützen. Chronischer Schmerz hingegen ist oft ein langanhaltender Prozess, der durch frühere Erfahrungen und deren Auswirkungen auf das Nervensystem beeinflusst wird. Im Rahmen dieser Weiterbildung lernen die Teilnehmer, wie langanhaltende Erfahrungen im Nervensystem Veränderungen hervorrufen können. Besonders wichtig ist es, nach der Heilung von Verletzungen Schutzmechanismen zu hinterfragen, um zu verhindern, dass Schmerzen länger bestehen als notwendig. Andernfalls können diese Schutzmechanismen zu langfristigen Folgeschäden führen. Kursinhalte: Tests zur Differenzierung der kontraktilen und nicht-kontraktilen Strukturen Befund und Behandlung des vegetativen Nervensystems Neurophysiologische Mechanismen bei chronischen Schmerzen Mechanismen der physiologischen Wundheilung Ausdauertraining und Ernährungsprinzipien im Kontext chronischer Schmerzen Ursachen von Schutzmechanismen bei chronischen Schmerzen verstehen Bedeutung des vegetativen Nervensystems im Heilungsprozess Kommunikationsstrategien, die den Umgang mit chronischen Schmerzen erleichtern Entwicklung individueller Therapiestrategien basierend auf pathophysiologischen Vorgängen Diese Weiterbildung bietet eine fundierte Auseinandersetzung mit den komplexen Zusammenhängen zwischen chronischen Schmerzen und den zugrunde liegenden physiologischen und neurophysiologischen Prozessen. Die Teilnehmer erlangen Kenntnisse, um dieses Wissen in ihrer täglichen Arbeit anzuwenden und so den Umgang mit chronischen Schmerzen zu erleichtern. Zusammenfassung: Die "Chronische Schmerzen Weiterbildung" ermöglicht es, ein tieferes Verständnis für chronische Schmerzsymptome zu entwickeln. Sie bietet praxisorientierte Ansätze und wichtige Einsichten in neurophysiologische Mechanismen, das vegetative Nervensystem und die physiologische Wundheilung, sodass die Teilnehmer ihre therapeutischen Fähigkeiten erweitern und verbessern können. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer CS-L5-2702
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Gebühr: 360,00 €
CMD-Therapeut mit Zertifikat Modul 1 des NIC
Fr. 19.02.2027 09:00
Leipzig
Modul 1 des NIC

Das Ziel dieser Weiterbildung ist es, über ein ganzheitliches Screening, Funktionsdiagnostik und funktionelle Behandlungsansätze ergänzt durch Schienentherapie, anhand von diversen Fallbeispielen, akute und chronische Kieferbeschwerden, sowie deren Folgen, zu behandeln. Die craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) beschreibt ein Spektrum an Störungen, das strukturelle, funktionelle, biochemische sowie psychische Fehlregulationen der Muskel- und Gelenkaktivität der Kiefergelenke umfasst. Eine detaillierte Betrachtung dieses Krankheitsbildes macht deutlich, dass ein tiefgreifendes Verständnis der komplexen anatomischen Zusammenhänge unabdingbar ist. Der craniomandibuläre Bereich integriert sämtliche Sinnessysteme und ist im faziooralen Raum einer eigenartigen biomechanischen Dynamik unterworfen. Durch die vielfältigen Verbindungen, etwa um das Zungenbein sowie über ligamentöse, fasziale und lymphatische Netzwerke, lässt sich das Kiefergelenk nicht bloß als reine Gelenkstruktur erfassen. Es spielt eine wesentliche Rolle bei der Aufrechterhaltung des Körpergleichgewichts, indem es sensorische Signale und Dysfunktionen – bis hin zu den Extremitäten – abgleicht. Erscheinungsformen wie Rückenleiden, tinnitusähnliche Ohrgeräusche, Schwindelgefühle, Gangunsicherheiten sowie Schluckstörungen veranschaulichen den facettenreichen Charakter der CMD. Diese breite Symptombandbreite verlangt nach fundiertem Wissen in den Bereichen Embryologie, Biomechanik und Ausgleichsstrategien, was in der CMD-Fortbildung intensiv vermittelt wird. Kursinhalte: Sinnesysteme rund um das Kiefergelenk verstehen Funktionelle Anatomie rund um das Kiefergelenk verstehen und durch nachhaltige Testung differenzieren Akute Schmerz-Patienten / akute Mundöffnungsstörungen sicher befunden, verschiedene Hypothesen erarbeiten und sicher behandeln Orientierung / Palpation Extraoral – Intraoral Funktionelle Zusammenhänge und Differenzierung der Kopfgelenke, Kiefergelenke, Brustwirbelsäule Behandlungsstrategien befundorientiert entwickeln und umsetzen Grundlagen / Red Flags aus der Zahnmedizin Grundlagen / Erläuterung der Schienenversorgung Schluckreaktion, Kausystem, funktionelle Zusammenhänge Kommunikation zwischen Zahnarzt und Therapeut in Hinblick auf Abrechnung und Therapieberichte Messung und Dokumentation der Kiefergelenksbeweglichkeit für die Evaluierung und Kommunikation mit dem Zahnarzt Dieser Kurs berechtigt zur Teilnahme an der Weiterbildung zum Fachtherapeuten Neuroorthopädisch - Interdisziplinäre CMD-Therapie (NIC). Abschließend bietet diese Weiterbildung einen tiefgehenden Einblick in die vielschichtigen Zusammenhänge der CMD. Dabei werden diagnostische und therapeutische Aspekte gleichermaßen in den Blick genommen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt, Logopäden und Stimmtherapeuten gezielt gestärkt.

Kursnummer CMD-L1-2702
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Gebühr: 490,00 €
Manuelle Schlucktherapie - Modul I
Fr. 19.02.2027 15:00
Berlin

Diese Fortbildungsreihe stellt eine tiefgehende und praxisorientierte Weiterbildung dar, die speziell für Fachkräfte aus den Bereichen Logopädie, klinische Linguistik, Ergotherapie, Physiotherapie und Medizin konzipiert wurde. Im Seminar für Manuelle Schlucktherapie werden sowohl Elemente der NAP® als auch Ansätze aus der sequentiellen Betrachtung von Schluck- und Atemvorgängen integriert, wie sie auch in der Therapie des Facio-Oralen Trakts (F.O.T.T.®) Anwendung finden. Ziel ist es, die Bedeutung der posturalen Kontrolle als zentralen Faktor in der Schluck- und Atemkoordination zu erkennen und gezielt zu fördern. Im Rahmen des Seminars erwerben die Teilnehmenden vertiefte Kenntnisse, um limbisch gesteuerte sowie vegetativ bedingte Schutzmechanismen, die nach Verletzungen oder Erkrankungen auftreten, zu analysieren und therapeutisch zu behandeln. Diese Schutzreaktionen führen häufig zu einer erhöhten Steifheit in den an Sprache, Kaubewegungen und insbesondere der Atmung beteiligten Muskulaturen. Zudem kann eine verminderte Elastizität der Faszien die Beweglichkeit der Nerven beeinträchtigen. Das Gesamtkonzept der Weiterbildung basiert auf der Überzeugung, dass die gezielte Förderung der posturalen Kontrolle nicht nur den physiologischen Schluckvorgang optimiert, sondern auch die gesamte Atemkoordination verbessert. Die Weiterbildung Manuelle Schlucktherapie wird als Präsenzveranstaltung angeboten und richtet sich an Fachkräfte, die manuelle Techniken mit strukturierten therapeutischen Abläufen kombinieren möchten. Die vermittelten Methoden eignen sich sowohl für wache als auch für schwer betroffene Patientinnen und Patienten, etwa für Menschen mit Beatmung oder Bewusstseinsstörungen. Auch Personen mit Sprech- und Stimmstörungen, die auf zentrale oder periphere Ursachen wie myofunktionelle Störungen zurückzuführen sind, profitieren von diesen praxisnahen Techniken. So entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der theoretische Grundlagen und praktische Übungen wirkungsvoll miteinander verbindet. Ausbildungsaufbau: Modul 1 Modul 2 Modul 3 Kursinhalte Modul 1: Einfluss des limbischen Systems auf die posturale Kontrolle Anatomie und Biomechanik der Kopf-, Nacken- und Schultergürtelmuskulatur Motorische Lernprinzipien Elastizitätsförderung der Atem- und Schluckmuskulatur Maßnahmen zur Dämpfung des Sympathikotonus Gesichts- und Zungenaktivitäten für das Schlucken als Sequenz Zertifizierung Nach Absolvierung aller Module besteht die Möglichkeit, an einer Lernkontrolle teilzunehmen. Der erfolgreiche Abschluss berechtigt zur Aufnahme in die Manuelle Schlucktherapie-Therapeutenliste. Diese dient dazu, qualifizierte Therapeutinnen und Therapeuten empfehlen zu können.

Kursnummer MSch1-B1-2701
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Gebühr: 410,00 €
CMD-Therapeut mit Zertifikat Modul 1 des NIC
Di. 23.02.2027 09:00
Schwerin
Modul 1 des NIC

Das Ziel dieser Weiterbildung ist es, über ein ganzheitliches Screening, Funktionsdiagnostik und funktionelle Behandlungsansätze ergänzt durch Schienentherapie, anhand von diversen Fallbeispielen, akute und chronische Kieferbeschwerden, sowie deren Folgen, zu behandeln. Die craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) beschreibt ein Spektrum an Störungen, das strukturelle, funktionelle, biochemische sowie psychische Fehlregulationen der Muskel- und Gelenkaktivität der Kiefergelenke umfasst. Eine detaillierte Betrachtung dieses Krankheitsbildes macht deutlich, dass ein tiefgreifendes Verständnis der komplexen anatomischen Zusammenhänge unabdingbar ist. Der craniomandibuläre Bereich integriert sämtliche Sinnessysteme und ist im faziooralen Raum einer eigenartigen biomechanischen Dynamik unterworfen. Durch die vielfältigen Verbindungen, etwa um das Zungenbein sowie über ligamentöse, fasziale und lymphatische Netzwerke, lässt sich das Kiefergelenk nicht bloß als reine Gelenkstruktur erfassen. Es spielt eine wesentliche Rolle bei der Aufrechterhaltung des Körpergleichgewichts, indem es sensorische Signale und Dysfunktionen – bis hin zu den Extremitäten – abgleicht. Erscheinungsformen wie Rückenleiden, tinnitusähnliche Ohrgeräusche, Schwindelgefühle, Gangunsicherheiten sowie Schluckstörungen veranschaulichen den facettenreichen Charakter der CMD. Diese breite Symptombandbreite verlangt nach fundiertem Wissen in den Bereichen Embryologie, Biomechanik und Ausgleichsstrategien, was in der CMD-Fortbildung intensiv vermittelt wird. Kursinhalte: Sinnesysteme rund um das Kiefergelenk verstehen Funktionelle Anatomie rund um das Kiefergelenk verstehen und durch nachhaltige Testung differenzieren Akute Schmerz-Patienten / akute Mundöffnungsstörungen sicher befunden, verschiedene Hypothesen erarbeiten und sicher behandeln Orientierung / Palpation Extraoral – Intraoral Funktionelle Zusammenhänge und Differenzierung der Kopfgelenke, Kiefergelenke, Brustwirbelsäule Behandlungsstrategien befundorientiert entwickeln und umsetzen Grundlagen / Red Flags aus der Zahnmedizin Grundlagen / Erläuterung der Schienenversorgung Schluckreaktion, Kausystem, funktionelle Zusammenhänge Kommunikation zwischen Zahnarzt und Therapeut in Hinblick auf Abrechnung und Therapieberichte Messung und Dokumentation der Kiefergelenksbeweglichkeit für die Evaluierung und Kommunikation mit dem Zahnarzt Dieser Kurs berechtigt zur Teilnahme an der Weiterbildung zum Fachtherapeuten Neuroorthopädisch - Interdisziplinäre CMD-Therapie (NIC). Abschließend bietet diese Weiterbildung einen tiefgehenden Einblick in die vielschichtigen Zusammenhänge der CMD. Dabei werden diagnostische und therapeutische Aspekte gleichermaßen in den Blick genommen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt, Logopäden und Stimmtherapeuten gezielt gestärkt.

Kursnummer CMD-SW-2702
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Gebühr: 490,00 €
N.A.P.-Ausbildung - Fachtherapeut für Neuro-Orthopädische Therapie N.A.P.® Module 1/2: Kompaktkurs
Mi. 24.02.2027 09:00
Eckernförde
Module 1/2: Kompaktkurs

Die N.A.P.®-Methode verbindet Erkenntnisse aus Orthopädie und Neurologie zu einem ganzheitlichen Bewegungskonzept. Funktionelle Aktivität dient als Grundlage, um Körperfunktionen zu verbessern und strukturelle Anpassungsprozesse anzuregen. Patientinnen und Patienten werden aktiv in den Lernprozess eingebunden. Als interdisziplinärer Ansatz wird N.A.P.® in zahlreichen therapeutischen Bereichen eingesetzt – von der neurologischen Rehabilitation bis hin zur sportphysiotherapeutischen Prävention. Der Kurs vermittelt, wie neurophysiologische Mechanismen und manualtherapeutische Techniken sinnvoll kombiniert werden. Behandlungsspektrum Chronische Schmerzbilder: Migräne, Tinnitus, Schwindel, Fibromyalgie Orthopädische Diagnosen: Arthrosen, Bandscheibenvorfälle, Endoprothetik, CMD Traumatische Verletzungen: Band-/Kapselschäden, Schleudertrauma, Plexusverletzungen Neurologische Störungen: Schlaganfall, MS, SHT, Parkinson Beeinträchtigte Vitalfunktionen: Atmung, Schlucken, Nahrungsaufnahme Die Weiterbildung ist stark praxisorientiert (70 %). Theorieinhalte dienen unmittelbar der Anwendung am Patienten. Ausbildungsaufbau Modul 1: LWS, Becken & untere Extremität – 25 FP Modul 2: HWS, BWS, Kiefer & obere Extremität – 25 FP Modul 3: Klinisches Modul – 40 FP Inhalte Modul 1 Dynamischer Übergang vom Stand zur Fortbewegung Gangklassifikation nach N.A.P. Optimierte Hebe- und Bückmuster Eigentraining in variablen Trainingsformen Inhalte Modul 2 Greif- und Haltefunktionen Stütz- und Belastungsaktivitäten Kopf- und Schultergürtelkontrolle Selbsttraining für Alltag und Therapie

Kursnummer NAP12-Eck-2702
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Gebühr: 750,00 €
N.A.P.-Ausbildung - Fachtherapeut für Neuro-Orthopädische Therapie N.A.P.® Modul 1: LWS/Becken/Untere Extremität
Fr. 26.02.2027 13:00
Ludwigsburg
Modul 1: LWS/Becken/Untere Extremität

Die Verbindung zwischen Orthopädie und Neurologie Funktion bestimmt Struktur – Bewegung formt den Körper. Das Ziel: Patienten aktivieren und befähigen, selbst zu handeln statt nur behandelt zu werden. Die N.A.P.® – Neuro-orthopädische Aktivitätsabhängige Plastizität ist ein ganzheitliches Therapiekonzept, das orthopädische und neurologische Prinzipien miteinander verbindet. Sie wird erfolgreich in der neurologischen und orthopädischen Rehabilitation, in der Traumatologie, der Sporttherapie und der Prävention eingesetzt. „Plastizität“ steht hier für Anpassung und Veränderung. Körperstrukturen reagieren auf Aktivität – diese Erkenntnis bildet die Grundlage der Methode. Therapeuten lernen, manualtherapeutische Techniken und neurophysiologische Steuerungsprozesse zu kombinieren, um motorisches Lernen und funktionelle Bewegungsmuster zu fördern. Behandlungsspektrum Chronische Schmerzsyndrome: Migräne, Schwindel, Tinnitus, Fibromyalgie Orthopädische Dysfunktionen: Arthrosen, Bandscheibenvorfälle, Endoprothesen, Kieferbeschwerden Traumatische Verletzungen: Band-, Kapsel- und Knochenverletzungen, Schleudertrauma, Plexusparese Neurologische Indikationen: Schlaganfall, Parkinson, Multiple Sklerose, SHT, Tumor Funktionelle Einschränkungen: Atmung, Schlucken, Kauen Die Ausbildung legt den Schwerpunkt auf Praxis – 70 % praktische Übungen, 30 % Theorie. Alle Inhalte sind sofort anwendbar und in der Therapie direkt umsetzbar. Ausbildungsstruktur Modul 1: LWS | Becken | Untere Extremität [25 FP] Modul 2: HWS | BWS | Kiefer | Obere Extremität [25 FP] Modul 3: Klinisches Modul [40 FP] – Neuroreha | Orthorehabilitation | Klinischer Workshop Prüfungskurs Modul 1 – Fuß & Becken als funktionelle Einheit Vom Stehen zum Gehen N.A.P. Gangklassifikation Bück- und Hebetechniken Selbsttraining mit und ohne Geräte

Kursnummer NAP1-LB-2602
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Gebühr: 410,00 €
Manuelle Schlucktherapie - Modul I
Fr. 26.02.2027 15:00
Rheine

Diese Fortbildungsreihe stellt eine tiefgehende und praxisorientierte Weiterbildung dar, die speziell für Fachkräfte aus den Bereichen Logopädie, klinische Linguistik, Ergotherapie, Physiotherapie und Medizin konzipiert wurde. Im Seminar für Manuelle Schlucktherapie werden sowohl Elemente der NAP® als auch Ansätze aus der sequentiellen Betrachtung von Schluck- und Atemvorgängen integriert, wie sie auch in der Therapie des Facio-Oralen Trakts (F.O.T.T.®) Anwendung finden. Ziel ist es, die Bedeutung der posturalen Kontrolle als zentralen Faktor in der Schluck- und Atemkoordination zu erkennen und gezielt zu fördern. Im Rahmen des Seminars erwerben die Teilnehmenden vertiefte Kenntnisse, um limbisch gesteuerte sowie vegetativ bedingte Schutzmechanismen, die nach Verletzungen oder Erkrankungen auftreten, zu analysieren und therapeutisch zu behandeln. Diese Schutzreaktionen führen häufig zu einer erhöhten Steifheit in den an Sprache, Kaubewegungen und insbesondere der Atmung beteiligten Muskulaturen. Zudem kann eine verminderte Elastizität der Faszien die Beweglichkeit der Nerven beeinträchtigen. Das Gesamtkonzept der Weiterbildung basiert auf der Überzeugung, dass die gezielte Förderung der posturalen Kontrolle nicht nur den physiologischen Schluckvorgang optimiert, sondern auch die gesamte Atemkoordination verbessert. Die Weiterbildung Manuelle Schlucktherapie wird als Präsenzveranstaltung angeboten und richtet sich an Fachkräfte, die manuelle Techniken mit strukturierten therapeutischen Abläufen kombinieren möchten. Die vermittelten Methoden eignen sich sowohl für wache als auch für schwer betroffene Patientinnen und Patienten, etwa für Menschen mit Beatmung oder Bewusstseinsstörungen. Auch Personen mit Sprech- und Stimmstörungen, die auf zentrale oder periphere Ursachen wie myofunktionelle Störungen zurückzuführen sind, profitieren von diesen praxisnahen Techniken. So entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der theoretische Grundlagen und praktische Übungen wirkungsvoll miteinander verbindet. Ausbildungsaufbau: Modul 1 Modul 2 Modul 3 Kursinhalte Modul 1: Einfluss des limbischen Systems auf die posturale Kontrolle Anatomie und Biomechanik der Kopf-, Nacken- und Schultergürtelmuskulatur Motorische Lernprinzipien Elastizitätsförderung der Atem- und Schluckmuskulatur Maßnahmen zur Dämpfung des Sympathikotonus Gesichts- und Zungenaktivitäten für das Schlucken als Sequenz Zertifizierung Nach Absolvierung aller Module besteht die Möglichkeit, an einer Lernkontrolle teilzunehmen. Der erfolgreiche Abschluss berechtigt zur Aufnahme in die Manuelle Schlucktherapie-Therapeutenliste. Diese dient dazu, qualifizierte Therapeutinnen und Therapeuten empfehlen zu können.

Kursnummer MSch1-Rhe-2702
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Gebühr: 499,00 €
PNF Modul I und ll
Mo. 01.03.2027 10:00
Freiburg im Breisgau

PNF steht für Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation. Das Üben von sinnvollen Aktivitäten steht im Vordergrund dieser Kurse. Da Patienten in der heutigen Zeit nicht mehr so lange bettlägerig sind und PNF auch bei ambulanten Patienten sowie im häuslichen und sportlichen Umfeld Anwendung findet, ist die Behandlung in liegenden Positionen nicht mehr zeitgemäß. Technischer Fortschritt ermöglicht frühe Belastungen auch mit modernen Hilfsmitteln, die physiologische Bewegungsabläufe fördern. Die Therapiemethoden sind darauf abgezielt, diese zu unterstützen. Im Sinne der internationalen Klassifikation von Funktionen (ICF) wird im Prozess des Clinical Reasonings analysiert, welche Körperstrukturen wie funktionieren müssen, um Alltagsaktivitäten bestmöglich – orientiert an den individuellen Bedürfnissen und Potenzialen des Patienten – zu fördern (fazilitieren). Die Rolle der Propriozeptoren als Feedbackrezeptoren, die auf Druck und Zug reagieren, sowohl zum Schutz der Körperstrukturen als auch zur Gewährleistung der automatischen und unbewussten Haltungskontrolle des Organismus, bestimmt die methodischen Vorgehensweisen dieser Therapie. Die Hände des Therapeuten werden nur dann und dort eingesetzt, wo es notwendig ist, um dem Gehirn Rückmeldung darüber zu geben, wie eine Bewegung erfolgen kann. Sie werden nicht – dem traditionellen Reiz-Reaktionsmodell des vorigen Jahrhunderts folgend – genutzt, um Bewegungen „anzubahnen“. Die Teilnehmer lernen dass sich Propriozeptoren nicht nur in Kapseln, Sehnen, Bändern und Muskelspindeln befinden, sondern vorwiegend in den Faszien dass Propriozeptoren auf Druck und Zug reagieren, um den automatischen Schutz des Organismus zu gewährleisten und diesem zu ermöglichen, sich auf die Auseinandersetzung mit seiner Umwelt zu fokussieren dass Propriozeptoren in ständiger Kommunikation mit dem vestibulären und visuellen System stehen, um den Haltungshintergrund sicherzustellen, der mit der exzentrischen Funktion der Antigravitationssynergien einhergeht dass Widerstand kognitive Strategien hervorruft, die mit konzentrischer Muskelfunktion verbunden sind die PNF-Muster in Alltagsaktivitäten zu erkennen und deren Bedeutung als spiralförmig, diagonal verlaufende Bewegungen zu verstehen, die eine größtmögliche Spannung der Faszien erzeugen und somit die Gelenkstabilität gewährleisten die Bedeutung der strukturellen Elastizität als Voraussetzung für exzentrische Muskelfunktion zu verstehen, um Bewegungen zu beschleunigen und möglichst ökonomisch auszuführen (Nutzung des Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus) Kursinformation Allgemein Grundsätzlich kann jedes Modul, das jeweils 40 Unterrichtseinheiten/Fortbildungspunkte beinhaltet, einzeln belegt werden. Als Weiterbildung zur Berechtigung der Abrechnung der Position „KG ZNS“ gemäß den Richtlinien der IKK (federführend für die deutschen Krankenkassen) müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden: Der Referent muss anerkannter IKK-Fachlehrer sein Der Teilnehmer muss über eine staatliche Anerkennung als „Krankengymnast“ oder „Physiotherapeut“ verfügen Zu Beginn der Weiterbildung ist eine mindestens einjährige Berufstätigkeit in Vollzeit (38,5 Std.) oder bei geringerer Wochenstundenzahl entsprechend länger nachzuweisen Der zeitliche Ablauf zwischen Beginn und Ende der Weiterbildung muss mindestens 6 Monate betragen und sollte innerhalb von 2 Jahren abgeschlossen werden Die Teilnahme an der Zertifikatsprüfung erfordert die Absolvierung von 120 Unterrichtseinheiten Modul 1 und Modul 2 müssen am gleichen Ort zusammen gebucht werden Kursinhalte Modul 1 (Grundkurs 1) Ganganalyse: ökonomisches Gehen beim Gesunden und bei Pathologien wie ICP, spastischer Parese, Ataxie, Schmerz, hyperkinetischen (Athetosen) und hypokinetischen (Parkinson) Syndromen Fazilitation des Gehens in unterschiedlichen relevanten Umweltsituationen Bewegungsanalyse und Therapie von Boden- und Rollstuhltransfers (z. B. bei Querschnittlähmung oder Schädelhirntrauma) Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten Kursinhalte Modul 2 (Grundkurs 2) Analyse von Greif- und Stützaktivitäten beim Gesunden und bei Pathologien wie spastischer Parese, Ataxie, peripherer Parese und Schmerzsyndromen (CRPS) Fazilitation von Stützaktivitäten für Greifbewegungen des kontralateralen Armes und für Transfers Fazilitation der präaktiven Schulterstabilisation für Greifaktivitäten und bimanuale Tätigkeiten Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten Hinweise Modul 1: 40 UEs/FP (4 Präsenztage + E-Learning) Modul 2: 40 UEs/FP (4 Präsenztage + E-Learning) Modul 3 inkl. Prüfungstag: 45 UEs/FP (5 Präsenztage) Gesamtumfang: 120 Unterrichtseinheiten/Fortbildungspunkte (inkl. 15 UEs/FP Hausarbeit)

Kursnummer PNF1-FB1-2703
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Gebühr: 1.040,00 €
Vagusmobilisation: der wandernde Nerv
Fr. 05.03.2027 10:00
Freiburg im Breisgau

Körperlicher sowie seelischer Stress führt zu Beeinträchtigungen und erheblichen Veränderungen in unserem Körper – dies kann verschiedenste, z.T. gravierende Symptome verursachen: Chronische Schmerzen Gedächtnisverlust Depressionen Neurodegenerative Erkrankungen Schwächung des Immunsystems Herz-Lungen Funktionsstörungen Atemwegserkrankungen Störungen des Magen-Darm-Trakts Klinische Anwendungsbereiche: M. Parkinson Multiple Sclerose Schädel-Hirn-Trauma Crandiomandibuläre Funktionsstörungen Tinnitusbeschwerden Fibromyalgie Osteoporose Burn-On/Burn-Out Long-/Post-Covid Kursinhalte: In diesem Workshop werdet Ihr Übungen und Übungssequenzen praktisch erfahren und theoretisch neuropädagogisch fundiert verstehen, wie diese nachhaltig das vegetative Nervensystem positiv beeinflussen können. Erfahre / lerne wie Du Deine Klienten ermutigen und unterstützen kannst, um sie in ihrer Selbstheilung zu begleiten und zu fördern Erlebe, wie Du selbst deinen Körper, ausgehend vom Atem mittels Bewegung, Stimme, Artikulation und Klang wohlfühlend, flexibel, organisch, zwanglos, durchlässig - Deiner " Person " entsprechend " stimmen " kannst, um möglichst nahe im " Einklang " mit dir zu selbst sein. Eure Referenten: Renata Horst Gründerin der neuroorthopädische aktivitätsabhängigen Therapie (N.A.P.®), Master of Science in Neurorehabilitation Anton Fischer Rezitator, Experte für Stimmbildung und Artikulation, ( hygienisches Sprechtechnik- Training), Performer   "le corps vital" - die Sprache des Körpers, Kunstpädagoge

Kursnummer VM-FB1-2703
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Gebühr: 380,00 €
Manuelle Schlucktherapie - Modul I
Fr. 05.03.2027 13:00
Hannover

Diese Fortbildungsreihe stellt eine tiefgehende und praxisorientierte Weiterbildung dar, die speziell für Fachkräfte aus den Bereichen Logopädie, klinische Linguistik, Ergotherapie, Physiotherapie und Medizin konzipiert wurde. Im Seminar für Manuelle Schlucktherapie werden sowohl Elemente der NAP® als auch Ansätze aus der sequentiellen Betrachtung von Schluck- und Atemvorgängen integriert, wie sie auch in der Therapie des Facio-Oralen Trakts (F.O.T.T.®) Anwendung finden. Ziel ist es, die Bedeutung der posturalen Kontrolle als zentralen Faktor in der Schluck- und Atemkoordination zu erkennen und gezielt zu fördern. Im Rahmen des Seminars erwerben die Teilnehmenden vertiefte Kenntnisse, um limbisch gesteuerte sowie vegetativ bedingte Schutzmechanismen, die nach Verletzungen oder Erkrankungen auftreten, zu analysieren und therapeutisch zu behandeln. Diese Schutzreaktionen führen häufig zu einer erhöhten Steifheit in den an Sprache, Kaubewegungen und insbesondere der Atmung beteiligten Muskulaturen. Zudem kann eine verminderte Elastizität der Faszien die Beweglichkeit der Nerven beeinträchtigen. Das Gesamtkonzept der Weiterbildung basiert auf der Überzeugung, dass die gezielte Förderung der posturalen Kontrolle nicht nur den physiologischen Schluckvorgang optimiert, sondern auch die gesamte Atemkoordination verbessert. Die Weiterbildung Manuelle Schlucktherapie wird als Präsenzveranstaltung angeboten und richtet sich an Fachkräfte, die manuelle Techniken mit strukturierten therapeutischen Abläufen kombinieren möchten. Die vermittelten Methoden eignen sich sowohl für wache als auch für schwer betroffene Patientinnen und Patienten, etwa für Menschen mit Beatmung oder Bewusstseinsstörungen. Auch Personen mit Sprech- und Stimmstörungen, die auf zentrale oder periphere Ursachen wie myofunktionelle Störungen zurückzuführen sind, profitieren von diesen praxisnahen Techniken. So entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der theoretische Grundlagen und praktische Übungen wirkungsvoll miteinander verbindet. Ausbildungsaufbau: Modul 1 Modul 2 Modul 3 Kursinhalte Modul 1: Einfluss des limbischen Systems auf die posturale Kontrolle Anatomie und Biomechanik der Kopf-, Nacken- und Schultergürtelmuskulatur Motorische Lernprinzipien Elastizitätsförderung der Atem- und Schluckmuskulatur Maßnahmen zur Dämpfung des Sympathikotonus Gesichts- und Zungenaktivitäten für das Schlucken als Sequenz Zertifizierung Nach Absolvierung aller Module besteht die Möglichkeit, an einer Lernkontrolle teilzunehmen. Der erfolgreiche Abschluss berechtigt zur Aufnahme in die Manuelle Schlucktherapie-Therapeutenliste. Diese dient dazu, qualifizierte Therapeutinnen und Therapeuten empfehlen zu können.

Kursnummer MSch-H1-2703
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Gebühr: 410,00 €
Manuelle Schlucktherapie - Modul I
Fr. 05.03.2027 15:00
Köln

Diese Fortbildungsreihe stellt eine tiefgehende und praxisorientierte Weiterbildung dar, die speziell für Fachkräfte aus den Bereichen Logopädie, klinische Linguistik, Ergotherapie, Physiotherapie und Medizin konzipiert wurde. Im Seminar für Manuelle Schlucktherapie werden sowohl Elemente der NAP® als auch Ansätze aus der sequentiellen Betrachtung von Schluck- und Atemvorgängen integriert, wie sie auch in der Therapie des Facio-Oralen Trakts (F.O.T.T.®) Anwendung finden. Ziel ist es, die Bedeutung der posturalen Kontrolle als zentralen Faktor in der Schluck- und Atemkoordination zu erkennen und gezielt zu fördern. Im Rahmen des Seminars erwerben die Teilnehmenden vertiefte Kenntnisse, um limbisch gesteuerte sowie vegetativ bedingte Schutzmechanismen, die nach Verletzungen oder Erkrankungen auftreten, zu analysieren und therapeutisch zu behandeln. Diese Schutzreaktionen führen häufig zu einer erhöhten Steifheit in den an Sprache, Kaubewegungen und insbesondere der Atmung beteiligten Muskulaturen. Zudem kann eine verminderte Elastizität der Faszien die Beweglichkeit der Nerven beeinträchtigen. Das Gesamtkonzept der Weiterbildung basiert auf der Überzeugung, dass die gezielte Förderung der posturalen Kontrolle nicht nur den physiologischen Schluckvorgang optimiert, sondern auch die gesamte Atemkoordination verbessert. Die Weiterbildung Manuelle Schlucktherapie wird als Präsenzveranstaltung angeboten und richtet sich an Fachkräfte, die manuelle Techniken mit strukturierten therapeutischen Abläufen kombinieren möchten. Die vermittelten Methoden eignen sich sowohl für wache als auch für schwer betroffene Patientinnen und Patienten, etwa für Menschen mit Beatmung oder Bewusstseinsstörungen. Auch Personen mit Sprech- und Stimmstörungen, die auf zentrale oder periphere Ursachen wie myofunktionelle Störungen zurückzuführen sind, profitieren von diesen praxisnahen Techniken. So entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der theoretische Grundlagen und praktische Übungen wirkungsvoll miteinander verbindet. Ausbildungsaufbau: Modul 1 Modul 2 Modul 3 Kursinhalte Modul 1: Einfluss des limbischen Systems auf die posturale Kontrolle Anatomie und Biomechanik der Kopf-, Nacken- und Schultergürtelmuskulatur Motorische Lernprinzipien Elastizitätsförderung der Atem- und Schluckmuskulatur Maßnahmen zur Dämpfung des Sympathikotonus Gesichts- und Zungenaktivitäten für das Schlucken als Sequenz Zertifizierung Nach Absolvierung aller Module besteht die Möglichkeit, an einer Lernkontrolle teilzunehmen. Der erfolgreiche Abschluss berechtigt zur Aufnahme in die Manuelle Schlucktherapie-Therapeutenliste. Diese dient dazu, qualifizierte Therapeutinnen und Therapeuten empfehlen zu können.

Kursnummer MSch1-K-2703
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Gebühr: 410,00 €
N.A.P.-Ausbildung - Fachtherapeut für Neuro-Orthopädische Therapie N.A.P.® Module 1/2: Kompaktkurs
Mo. 08.03.2027 09:00
Köln
Module 1/2: Kompaktkurs

Die N.A.P.®-Methode verbindet Erkenntnisse aus Orthopädie und Neurologie zu einem ganzheitlichen Bewegungskonzept. Funktionelle Aktivität dient als Grundlage, um Körperfunktionen zu verbessern und strukturelle Anpassungsprozesse anzuregen. Patientinnen und Patienten werden aktiv in den Lernprozess eingebunden. Als interdisziplinärer Ansatz wird N.A.P.® in zahlreichen therapeutischen Bereichen eingesetzt – von der neurologischen Rehabilitation bis hin zur sportphysiotherapeutischen Prävention. Der Kurs vermittelt, wie neurophysiologische Mechanismen und manualtherapeutische Techniken sinnvoll kombiniert werden. Behandlungsspektrum Chronische Schmerzbilder: Migräne, Tinnitus, Schwindel, Fibromyalgie Orthopädische Diagnosen: Arthrosen, Bandscheibenvorfälle, Endoprothetik, CMD Traumatische Verletzungen: Band-/Kapselschäden, Schleudertrauma, Plexusverletzungen Neurologische Störungen: Schlaganfall, MS, SHT, Parkinson Beeinträchtigte Vitalfunktionen: Atmung, Schlucken, Nahrungsaufnahme Die Weiterbildung ist stark praxisorientiert (70 %). Theorieinhalte dienen unmittelbar der Anwendung am Patienten. Ausbildungsaufbau Modul 1: LWS, Becken & untere Extremität – 25 FP Modul 2: HWS, BWS, Kiefer & obere Extremität – 25 FP Modul 3: Klinisches Modul – 40 FP Inhalte Modul 1 Dynamischer Übergang vom Stand zur Fortbewegung Gangklassifikation nach N.A.P. Optimierte Hebe- und Bückmuster Eigentraining in variablen Trainingsformen Inhalte Modul 2 Greif- und Haltefunktionen Stütz- und Belastungsaktivitäten Kopf- und Schultergürtelkontrolle Selbsttraining für Alltag und Therapie

Kursnummer NAP12-K-2703
Kursdetails ansehen
Gebühr: 760,00 €
PNF - Modul 1&2
Mo. 08.03.2027 10:00
Leipzig

PNF steht für Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation. Das Üben von sinnvollen Aktivitäten steht im Vordergrund dieser Kurse. Da Patienten in der heutigen Zeit nicht mehr so lange bettlägerig sind und PNF auch bei ambulanten Patienten sowie im häuslichen und sportlichen Umfeld Anwendung findet, ist die Behandlung in liegenden Positionen nicht mehr zeitgemäß. Technischer Fortschritt ermöglicht frühe Belastungen auch mit modernen Hilfsmitteln, die physiologische Bewegungsabläufe fördern. Die Therapiemethoden sind darauf abgezielt, diese zu unterstützen. Im Sinne der internationalen Klassifikation von Funktionen (ICF) wird im Prozess des Clinical Reasonings analysiert, welche Körperstrukturen wie funktionieren müssen, um Alltagsaktivitäten bestmöglich – orientiert an den individuellen Bedürfnissen und Potenzialen des Patienten – zu fördern (fazilitieren). Die Rolle der Propriozeptoren als Feedbackrezeptoren, die auf Druck und Zug reagieren, sowohl zum Schutz der Körperstrukturen als auch zur Gewährleistung der automatischen und unbewussten Haltungskontrolle des Organismus, bestimmt die methodischen Vorgehensweisen dieser Therapie. Die Hände des Therapeuten werden nur dann und dort eingesetzt, wo es notwendig ist, um dem Gehirn Rückmeldung darüber zu geben, wie eine Bewegung erfolgen kann. Sie werden nicht – dem traditionellen Reiz-Reaktionsmodell des vorigen Jahrhunderts folgend – genutzt, um Bewegungen „anzubahnen“. Die Teilnehmer lernen dass sich Propriozeptoren nicht nur in Kapseln, Sehnen, Bändern und Muskelspindeln befinden, sondern vorwiegend in den Faszien dass Propriozeptoren auf Druck und Zug reagieren, um den automatischen Schutz des Organismus zu gewährleisten und diesem zu ermöglichen, sich auf die Auseinandersetzung mit seiner Umwelt zu fokussieren dass Propriozeptoren in ständiger Kommunikation mit dem vestibulären und visuellen System stehen, um den Haltungshintergrund sicherzustellen, der mit der exzentrischen Funktion der Antigravitationssynergien einhergeht dass Widerstand kognitive Strategien hervorruft, die mit konzentrischer Muskelfunktion verbunden sind die PNF-Muster in Alltagsaktivitäten zu erkennen und deren Bedeutung als spiralförmig, diagonal verlaufende Bewegungen zu verstehen, die eine größtmögliche Spannung der Faszien erzeugen und somit die Gelenkstabilität gewährleisten die Bedeutung der strukturellen Elastizität als Voraussetzung für exzentrische Muskelfunktion zu verstehen, um Bewegungen zu beschleunigen und möglichst ökonomisch auszuführen (Nutzung des Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus) Kursinformation Allgemein Grundsätzlich kann jedes Modul, das jeweils 40 Unterrichtseinheiten/Fortbildungspunkte beinhaltet, einzeln belegt werden. Als Weiterbildung zur Berechtigung der Abrechnung der Position „KG ZNS“ gemäß den Richtlinien der IKK (federführend für die deutschen Krankenkassen) müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden: Der Referent muss anerkannter IKK-Fachlehrer sein Der Teilnehmer muss über eine staatliche Anerkennung als „Krankengymnast“ oder „Physiotherapeut“ verfügen Zu Beginn der Weiterbildung ist eine mindestens einjährige Berufstätigkeit in Vollzeit (38,5 Std.) oder bei geringerer Wochenstundenzahl entsprechend länger nachzuweisen Der zeitliche Ablauf zwischen Beginn und Ende der Weiterbildung muss mindestens 6 Monate betragen und sollte innerhalb von 2 Jahren abgeschlossen werden Die Teilnahme an der Zertifikatsprüfung erfordert die Absolvierung von 120 Unterrichtseinheiten Modul 1 und Modul 2 müssen am gleichen Ort zusammen gebucht werden Kursinhalte Modul 1 (Grundkurs 1) Ganganalyse: ökonomisches Gehen beim Gesunden und bei Pathologien wie ICP, spastischer Parese, Ataxie, Schmerz, hyperkinetischen (Athetosen) und hypokinetischen (Parkinson) Syndromen Fazilitation des Gehens in unterschiedlichen relevanten Umweltsituationen Bewegungsanalyse und Therapie von Boden- und Rollstuhltransfers (z. B. bei Querschnittlähmung oder Schädelhirntrauma) Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten Kursinhalte Modul 2 (Grundkurs 2) Analyse von Greif- und Stützaktivitäten beim Gesunden und bei Pathologien wie spastischer Parese, Ataxie, peripherer Parese und Schmerzsyndromen (CRPS) Fazilitation von Stützaktivitäten für Greifbewegungen des kontralateralen Armes und für Transfers Fazilitation der präaktiven Schulterstabilisation für Greifaktivitäten und bimanuale Tätigkeiten Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten Hinweise Modul 1: 40 UEs/FP (4 Präsenztage + E-Learning) Modul 2: 40 UEs/FP (4 Präsenztage + E-Learning) Modul 3 inkl. Prüfungstag: 45 UEs/FP (5 Präsenztage) Gesamtumfang: 120 Unterrichtseinheiten/Fortbildungspunkte (inkl. 15 UEs/FP Hausarbeit)

Kursnummer PNF1-L1-2703
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Gebühr: 1.040,00 €
Chronische Schmerzen Weiterbildung Chronische Schmerzen
Mo. 08.03.2027 14:00
Ludwigsburg
Weiterbildung Chronische Schmerzen

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Dieser Kurs zur "Chronische Schmerzen Weiterbildung" vermittelt umfassendes Wissen über die neurophysiologischen Mechanismen, die bei chronischen Schmerzen eine Rolle spielen, und deren Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem. Bei chronischen Schmerzen kann das Gehirn ein psycho-emotionales Gefühl erzeugen, obwohl keine akute Gefahr für Körperstrukturen besteht. Dies unterscheidet sich von akutem Schmerz, der als Warnsystem für den Körper dient, um vor drohenden Verletzungen zu schützen. Chronischer Schmerz hingegen ist oft ein langanhaltender Prozess, der durch frühere Erfahrungen und deren Auswirkungen auf das Nervensystem beeinflusst wird. Im Rahmen dieser Weiterbildung lernen die Teilnehmer, wie langanhaltende Erfahrungen im Nervensystem Veränderungen hervorrufen können. Besonders wichtig ist es, nach der Heilung von Verletzungen Schutzmechanismen zu hinterfragen, um zu verhindern, dass Schmerzen länger bestehen als notwendig. Andernfalls können diese Schutzmechanismen zu langfristigen Folgeschäden führen. Kursinhalte: Tests zur Differenzierung der kontraktilen und nicht-kontraktilen Strukturen Befund und Behandlung des vegetativen Nervensystems Neurophysiologische Mechanismen bei chronischen Schmerzen Mechanismen der physiologischen Wundheilung Ausdauertraining und Ernährungsprinzipien im Kontext chronischer Schmerzen Ursachen von Schutzmechanismen bei chronischen Schmerzen verstehen Bedeutung des vegetativen Nervensystems im Heilungsprozess Kommunikationsstrategien, die den Umgang mit chronischen Schmerzen erleichtern Entwicklung individueller Therapiestrategien basierend auf pathophysiologischen Vorgängen Diese Weiterbildung bietet eine fundierte Auseinandersetzung mit den komplexen Zusammenhängen zwischen chronischen Schmerzen und den zugrunde liegenden physiologischen und neurophysiologischen Prozessen. Die Teilnehmer erlangen Kenntnisse, um dieses Wissen in ihrer täglichen Arbeit anzuwenden und so den Umgang mit chronischen Schmerzen zu erleichtern. Zusammenfassung: Die "Chronische Schmerzen Weiterbildung" ermöglicht es, ein tieferes Verständnis für chronische Schmerzsymptome zu entwickeln. Sie bietet praxisorientierte Ansätze und wichtige Einsichten in neurophysiologische Mechanismen, das vegetative Nervensystem und die physiologische Wundheilung, sodass die Teilnehmer ihre therapeutischen Fähigkeiten erweitern und verbessern können. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer CS-LB-2703
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Gebühr: 330,00 €
PNF – anerkannter Grundkurs Weiterbildung PNF- Grundkurs
Mo. 15.03.2027 10:00
Berlin
Weiterbildung PNF- Grundkurs

PNF steht für Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation. Das Üben von sinnvollen Aktivitäten steht im Vordergrund dieser Kurse. Da Patienten in der heutigen Zeit nicht mehr so lange bettlägerig sind und PNF auch bei ambulanten Patienten sowie im häuslichen und sportlichen Umfeld Anwendung findet, ist die Behandlung in liegenden Positionen nicht mehr zeitgemäß. Technischer Fortschritt ermöglicht frühe Belastungen auch mit modernen Hilfsmitteln, die physiologische Bewegungsabläufe fördern. Die Therapiemethoden sind darauf abgezielt, diese zu unterstützen. Im Sinne der internationalen Klassifikation von Funktionen (ICF) wird im Prozess des Clinical Reasonings analysiert, welche Körperstrukturen wie funktionieren müssen, um Alltagsaktivitäten bestmöglich – orientiert an den individuellen Bedürfnissen und Potenzialen des Patienten – zu fördern (fazilitieren). Die Rolle der Propriozeptoren als Feedbackrezeptoren, die auf Druck und Zug reagieren, sowohl zum Schutz der Körperstrukturen als auch zur Gewährleistung der automatischen und unbewussten Haltungskontrolle des Organismus, bestimmt die methodischen Vorgehensweisen dieser Therapie. Die Hände des Therapeuten werden nur dann und dort eingesetzt, wo es notwendig ist, um dem Gehirn Rückmeldung darüber zu geben, wie eine Bewegung erfolgen kann. Sie werden nicht – dem traditionellen Reiz-Reaktionsmodell des vorigen Jahrhunderts folgend – genutzt, um Bewegungen „anzubahnen“. Die Teilnehmer lernen dass sich Propriozeptoren nicht nur in Kapseln, Sehnen, Bändern und Muskelspindeln befinden, sondern vorwiegend in den Faszien dass Propriozeptoren auf Druck und Zug reagieren, um den automatischen Schutz des Organismus zu gewährleisten und diesem zu ermöglichen, sich auf die Auseinandersetzung mit seiner Umwelt zu fokussieren dass Propriozeptoren in ständiger Kommunikation mit dem vestibulären und visuellen System stehen, um den Haltungshintergrund sicherzustellen, der mit der exzentrischen Funktion der Antigravitationssynergien einhergeht dass Widerstand kognitive Strategien hervorruft, die mit konzentrischer Muskelfunktion verbunden sind die PNF-Muster in Alltagsaktivitäten zu erkennen und deren Bedeutung als spiralförmig, diagonal verlaufende Bewegungen zu verstehen, die eine größtmögliche Spannung der Faszien erzeugen und somit die Gelenkstabilität gewährleisten die Bedeutung der strukturellen Elastizität als Voraussetzung für exzentrische Muskelfunktion zu verstehen, um Bewegungen zu beschleunigen und möglichst ökonomisch auszuführen (Nutzung des Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus) Kursinformation Allgemein Grundsätzlich kann jedes Modul, das jeweils 40 Unterrichtseinheiten/Fortbildungspunkte beinhaltet, einzeln belegt werden. Als Weiterbildung zur Berechtigung der Abrechnung der Position „KG ZNS“ gemäß den Richtlinien der IKK (federführend für die deutschen Krankenkassen) müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden: Der Referent muss anerkannter IKK-Fachlehrer sein Der Teilnehmer muss über eine staatliche Anerkennung als „Krankengymnast“ oder „Physiotherapeut“ verfügen Zu Beginn der Weiterbildung ist eine mindestens einjährige Berufstätigkeit in Vollzeit (38,5 Std.) oder bei geringerer Wochenstundenzahl entsprechend länger nachzuweisen Der zeitliche Ablauf zwischen Beginn und Ende der Weiterbildung muss mindestens 6 Monate betragen und sollte innerhalb von 2 Jahren abgeschlossen werden Die Teilnahme an der Zertifikatsprüfung erfordert die Absolvierung von 120 Unterrichtseinheiten Modul 1 und Modul 2 müssen am gleichen Ort zusammen gebucht werden Kursinhalte Modul 1 (Grundkurs 1) Ganganalyse: ökonomisches Gehen beim Gesunden und bei Pathologien wie ICP, spastischer Parese, Ataxie, Schmerz, hyperkinetischen (Athetosen) und hypokinetischen (Parkinson) Syndromen Fazilitation des Gehens in unterschiedlichen relevanten Umweltsituationen Bewegungsanalyse und Therapie von Boden- und Rollstuhltransfers (z. B. bei Querschnittlähmung oder Schädelhirntrauma) Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten Kursinhalte Modul 2 (Grundkurs 2) Analyse von Greif- und Stützaktivitäten beim Gesunden und bei Pathologien wie spastischer Parese, Ataxie, peripherer Parese und Schmerzsyndromen (CRPS) Fazilitation von Stützaktivitäten für Greifbewegungen des kontralateralen Armes und für Transfers Fazilitation der präaktiven Schulterstabilisation für Greifaktivitäten und bimanuale Tätigkeiten Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten Hinweise Modul 1: 40 UEs/FP (4 Präsenztage + E-Learning) Modul 2: 40 UEs/FP (4 Präsenztage + E-Learning) Modul 3 inkl. Prüfungstag: 45 UEs/FP (5 Präsenztage) Gesamtumfang: 120 Unterrichtseinheiten/Fortbildungspunkte (inkl. 15 UEs/FP Hausarbeit)

Kursnummer PNF1-B1-2703
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Gebühr: 1.040,00 €
N.A.P.-Ausbildung - Fachtherapeut für Neuro-Orthopädische Therapie N.A.P.® Modul 1: LWS/Becken/Untere Extremität
Di. 16.03.2027 13:00
Linz
Modul 1: LWS/Becken/Untere Extremität

Die Verbindung zwischen Orthopädie und Neurologie Funktion bestimmt Struktur – Bewegung formt den Körper. Das Ziel: Patienten aktivieren und befähigen, selbst zu handeln statt nur behandelt zu werden. Die N.A.P.® – Neuro-orthopädische Aktivitätsabhängige Plastizität ist ein ganzheitliches Therapiekonzept, das orthopädische und neurologische Prinzipien miteinander verbindet. Sie wird erfolgreich in der neurologischen und orthopädischen Rehabilitation, in der Traumatologie, der Sporttherapie und der Prävention eingesetzt. „Plastizität“ steht hier für Anpassung und Veränderung. Körperstrukturen reagieren auf Aktivität – diese Erkenntnis bildet die Grundlage der Methode. Therapeuten lernen, manualtherapeutische Techniken und neurophysiologische Steuerungsprozesse zu kombinieren, um motorisches Lernen und funktionelle Bewegungsmuster zu fördern. Behandlungsspektrum Chronische Schmerzsyndrome: Migräne, Schwindel, Tinnitus, Fibromyalgie Orthopädische Dysfunktionen: Arthrosen, Bandscheibenvorfälle, Endoprothesen, Kieferbeschwerden Traumatische Verletzungen: Band-, Kapsel- und Knochenverletzungen, Schleudertrauma, Plexusparese Neurologische Indikationen: Schlaganfall, Parkinson, Multiple Sklerose, SHT, Tumor Funktionelle Einschränkungen: Atmung, Schlucken, Kauen Die Ausbildung legt den Schwerpunkt auf Praxis – 70 % praktische Übungen, 30 % Theorie. Alle Inhalte sind sofort anwendbar und in der Therapie direkt umsetzbar. Ausbildungsstruktur Modul 1: LWS | Becken | Untere Extremität [25 FP] Modul 2: HWS | BWS | Kiefer | Obere Extremität [25 FP] Modul 3: Klinisches Modul [40 FP] – Neuroreha | Orthorehabilitation | Klinischer Workshop Prüfungskurs Modul 1 – Fuß & Becken als funktionelle Einheit Vom Stehen zum Gehen N.A.P. Gangklassifikation Bück- und Hebetechniken Selbsttraining mit und ohne Geräte

Kursnummer NAP1-LINZ-2606
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Gebühr: 490,00 €
Spastische Hemiparese – obere Extremität
Mi. 17.03.2027 19:00
Online

Potenziale erkennen, alltagsrelevantes Handeln fördern Wie lassen sich die motorischen Möglichkeiten von Menschen mit spastischer Hemiparese erkennen und für den Alltag nutzbar machen? Dieses Webinar beleuchtet die Aussagekraft und Grenzen gängiger Assessments und zeigt, wie sich daraus therapeutische Entscheidungen ableiten lassen. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Strategien zur Förderung von Stützfunktion, Greifen und gezieltem Armeinsatz bei alltäglichen Aktivitäten.

Kursnummer WEBSHOEX2703
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Gebühr: 59,00 €
Bruxismus – ein BISSchen mehr als nur das Knirschen Diagnostik und funktionelle Therapie im Kausystem
Do. 01.04.2027 19:00
Online
Diagnostik und funktionelle Therapie im Kausystem

Die Weiterbildung „Bruxismus BISSchen mehr“ vermittelt fundiertes Wissen zur Pathologie und Therapie funktioneller Störungen im Kausystem. Im Mittelpunkt steht eine klar strukturierte Herangehensweise, die diagnostische Verfahren und therapeutische Maßnahmen sinnvoll miteinander verbindet. Durch das Online-Format ist eine flexible Teilnahme möglich, wodurch sich der Kurs gut in den beruflichen Alltag integrieren lässt. Gleichzeitig bleibt die Qualität der Wissensvermittlung erhalten, da die Inhalte auch in Präsenz erprobt und entsprechend praxisnah aufbereitet wurden. Im Rahmen der Fortbildung werden die zentralen Zusammenhänge der Bruxismus-Pathologie verständlich dargestellt und mit konkreten Behandlungsansätzen verknüpft. Ein besonderer Fokus liegt auf der systematischen Befundung, die als Grundlage für eine zielgerichtete Therapie dient. Die Teilnehmenden lernen, funktionelle Störungen präzise zu analysieren und darauf aufbauend individuelle Behandlungskonzepte zu entwickeln. Ergänzend werden praxisnahe Eigenübungen vorgestellt, die Patientinnen und Patienten aktiv in den Therapieprozess einbinden können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Kombination intra- und extraoraler Techniken. Diese ganzheitliche Betrachtung ermöglicht es, unterschiedliche therapeutische Ansätze sinnvoll zu verknüpfen und die Behandlungsergebnisse nachhaltig zu verbessern. Dabei werden sowohl theoretische Grundlagen als auch konkrete Anwendungsszenarien behandelt, sodass das erworbene Wissen direkt in die Praxis übertragen werden kann. Das Seminar richtet sich an Fachpersonen, die ihre Kompetenzen im Bereich Diagnostik und Therapie funktioneller Störungen erweitern möchten. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für die komplexen Zusammenhänge im Kausystem zu entwickeln und dieses Wissen sicher im Berufsalltag anzuwenden. Durch die Kombination aus Analyse, praktischen Übungen und strukturierten Behandlungskonzepten entsteht ein ganzheitlicher Lernansatz. Kursinhalte Pathologie bei Bruxismus Eigenübungen Befundung & Behandlungsstruktur zur Sekundärprophylaxe Kombination extra- & intraoraler Techniken Zusammenfassung Die Weiterbildung bietet eine praxisorientierte und strukturierte Auseinandersetzung mit der Diagnostik und Therapie von Bruxismus. Durch das flexible Online-Format und die klare inhaltliche Ausrichtung wird ein nachhaltiger Lernerfolg unterstützt, der sich unmittelbar in die tägliche Arbeit integrieren lässt. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBCMD2704
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Gebühr: 59,00 €
Manuelle Schlucktherapie - Modul I
Fr. 02.04.2027 15:00
Hamburg

Diese Fortbildungsreihe stellt eine tiefgehende und praxisorientierte Weiterbildung dar, die speziell für Fachkräfte aus den Bereichen Logopädie, klinische Linguistik, Ergotherapie, Physiotherapie und Medizin konzipiert wurde. Im Seminar für Manuelle Schlucktherapie werden sowohl Elemente der NAP® als auch Ansätze aus der sequentiellen Betrachtung von Schluck- und Atemvorgängen integriert, wie sie auch in der Therapie des Facio-Oralen Trakts (F.O.T.T.®) Anwendung finden. Ziel ist es, die Bedeutung der posturalen Kontrolle als zentralen Faktor in der Schluck- und Atemkoordination zu erkennen und gezielt zu fördern. Im Rahmen des Seminars erwerben die Teilnehmenden vertiefte Kenntnisse, um limbisch gesteuerte sowie vegetativ bedingte Schutzmechanismen, die nach Verletzungen oder Erkrankungen auftreten, zu analysieren und therapeutisch zu behandeln. Diese Schutzreaktionen führen häufig zu einer erhöhten Steifheit in den an Sprache, Kaubewegungen und insbesondere der Atmung beteiligten Muskulaturen. Zudem kann eine verminderte Elastizität der Faszien die Beweglichkeit der Nerven beeinträchtigen. Das Gesamtkonzept der Weiterbildung basiert auf der Überzeugung, dass die gezielte Förderung der posturalen Kontrolle nicht nur den physiologischen Schluckvorgang optimiert, sondern auch die gesamte Atemkoordination verbessert. Die Weiterbildung Manuelle Schlucktherapie wird als Präsenzveranstaltung angeboten und richtet sich an Fachkräfte, die manuelle Techniken mit strukturierten therapeutischen Abläufen kombinieren möchten. Die vermittelten Methoden eignen sich sowohl für wache als auch für schwer betroffene Patientinnen und Patienten, etwa für Menschen mit Beatmung oder Bewusstseinsstörungen. Auch Personen mit Sprech- und Stimmstörungen, die auf zentrale oder periphere Ursachen wie myofunktionelle Störungen zurückzuführen sind, profitieren von diesen praxisnahen Techniken. So entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der theoretische Grundlagen und praktische Übungen wirkungsvoll miteinander verbindet. Ausbildungsaufbau: Modul 1 Modul 2 Modul 3 Kursinhalte Modul 1: Einfluss des limbischen Systems auf die posturale Kontrolle Anatomie und Biomechanik der Kopf-, Nacken- und Schultergürtelmuskulatur Motorische Lernprinzipien Elastizitätsförderung der Atem- und Schluckmuskulatur Maßnahmen zur Dämpfung des Sympathikotonus Gesichts- und Zungenaktivitäten für das Schlucken als Sequenz Zertifizierung Nach Absolvierung aller Module besteht die Möglichkeit, an einer Lernkontrolle teilzunehmen. Der erfolgreiche Abschluss berechtigt zur Aufnahme in die Manuelle Schlucktherapie-Therapeutenliste. Diese dient dazu, qualifizierte Therapeutinnen und Therapeuten empfehlen zu können.

Kursnummer MSch1-HH2-2704
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Gebühr: 410,00 €
Biomechanik der Mundöffnung & Schnelltestung
Do. 08.04.2027 19:00
Online

Biomechanik der Mundöffnung & Schnelltestung für die Praxis Screening & Einflussfaktoren der Mundöffnung Einfluss von Hirnnerven, Haltung, Becken, Fußstellung etc. Differenzierung bei Knacken (Diskus / Ligament etc.) Direkte Umsetzung in die Praxis

Kursnummer WEBBM2704
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Gebühr: 59,00 €
N.A.P. ® Neuromotorische Therapie nach Renata Horst Entwicklung und Kindheit – vom Saugen zur motorischen Selbstständigkeit
Fr. 09.04.2027 15:00
Berlin
Entwicklung und Kindheit – vom Saugen zur motorischen Selbstständigkeit

Neuromotorische Therapie nach Renata Horst Entwicklung und Kindheit – vom Saugen zur motorischen Selbstständigkeit Neuroorthopädische Therapie im Kindesalter auf Grundlage des N.A.P.®-Konzepts Kursbeschreibung Wie entwickelt ein Kind die Fähigkeit, seinen Kopf zu kontrollieren, zu saugen und zu schlucken, sich abzustützen, seine Körperposition zu verändern, zu greifen und schließlich selbstständig zu stehen und zu gehen? Welche biomechanischen und neurophysiologischen Voraussetzungen sind dafür erforderlich? Wie hängen Wahrnehmung, Haltung und Bewegung miteinander zusammen? Und wie können wir therapeutisch Einfluss nehmen, wenn die Entwicklung dieser Fähigkeiten beeinträchtigt ist? Im Mittelpunkt dieses praxisorientierten Kurses steht das Verständnis der funktionellen Zusammenhänge zwischen neuronaler Organisation, sensorischer Verarbeitung, muskuloskelettalen Voraussetzungen und motorischer Entwicklung. Auf Grundlage des von Renata Horst entwickelten N.A.P.®-Konzepts lernen die Teilnehmenden, kindliche Bewegungsstrategien zu beobachten, funktionell zu analysieren und daraus individuelle therapeutische Maßnahmen abzuleiten. Nicht die Anwendung festgelegter Behandlungsschemata, sondern das individuelle Aktivitätsziel des Kindes bestimmt die therapeutische Vorgehensweise. Grundlage dafür ist das Clinical Reasoning im Sinne des biopsychosozialen Modells der ICF. Anhand ausgewählter Fallbeispiele aus der Säuglings- und Kindertherapie werden neurophysiologische und biomechanische Zusammenhänge mit praktischen Interventionen verknüpft. Die Teilnehmenden erfahren, wie durch gezielte manuelle Unterstützung während sinnvoller, aktiver Handlungen biomechanische Voraussetzungen verbessert, funktionelle Bewegungsstrategien unterstützt und motorische Lernprozesse gefördert werden können. Der Kurs bietet sowohl einen fundierten Einstieg in die neuromotorische Kindertherapie als auch neue Perspektiven für Therapeutinnen und Therapeuten mit pädiatrischer Berufserfahrung. Kursinhalte 1. Motorische Entwicklung und neuronale Organisation Meilen- und Grenzsteine der sensomotorischen Entwicklung Bedeutung frühkindlicher Reflexe im Kontext der motorischen Entwicklung Sensorische Verarbeitung, Propriozeption und vestibuläre Organisation Zusammenspiel von Wahrnehmung, Haltung und Bewegung Motorisches Lernen und Entwicklung individueller Bewegungsstrategien Bedeutung von Motivation, Aufmerksamkeit und aktiver Problemlösung Einfluss vegetativer und emotionaler Regulationsprozesse auf Haltung und Bewegung 2. Funktionelle Anatomie und Biomechanik Funktionelle Zusammenhänge zwischen Kopfgelenken, Halswirbelsäule und zervikothorakalem Übergang Biomechanische Voraussetzungen der Kopfkontrolle und ihre Bedeutung für Saugen, Schlucken und Orientierung Entwicklung der Stützaktivität und Belastungsübernahme über die oberen Extremitäten Funktionelle Bedeutung der Beckenaufrichtung und der pelvitrochantären Muskulatur Zusammenspiel von Wirbelsäule, Thorax, Becken und Extremitäten bei Bewegungsübergängen Entwicklung der Fußfunktion und ausgewählte kindliche Fußfehlstellungen Biomechanische Voraussetzungen für Gleichgewicht, Aufrichtung und Fortbewegung 3. Funktionelle Bewegungsanalyse und Clinical Reasoning Beobachtung und Analyse individueller kindlicher Bewegungsstrategien Erkennen funktioneller Ressourcen und Einschränkungen Zusammenhang zwischen Körperfunktionen, Aktivitäten und Teilhabe Entwicklung therapeutischer Hypothesen aus der Bewegungsbeobachtung Formulierung individueller, alltagsrelevanter Aktivitätsziele Auswahl und Anpassung therapeutischer Maßnahmen Überprüfung der Intervention anhand funktioneller Veränderungen 4. Aktivitätsorientierte Therapie nach N.A.P.® Fazilitation von Kopfkontrolle, Stützaktivität und Bewegungsübergängen Therapeutische Unterstützung beim Drehen, Fortbewegen, Krabbeln und Aufrichten Förderung funktioneller Greif-, Stütz- und Handlungsaktivitäten Gezielte manuelle Interventionen während aktiver, sinnvoller Handlungen Einsatz taktiler und propriozeptiver Informationen zur Unterstützung der Bewegungsorganisation Anpassung therapeutischer Handkontakte an die Eigenaktivität des Kindes Förderung von Gleichgewicht, Koordination und funktioneller Mobilität Aktivitätsorientierte Interventionen bei ausgewählten neurologischen und neuroorthopädischen Krankheitsbildern, beispielsweise infantiler Zerebralparese (ICP), Schädel-Hirn-Trauma (SHT) und Ataxie Funktionelles Gang- und Treppentraining mit und ohne Hilfsmittel 5. Praktische Anwendung therapeutischer Techniken Demonstration und praktisches Erproben ausgewählter N.A.P.®-Techniken Funktionelle Bewegungsanalyse als Ausgangspunkt der Intervention Gezielte Unterstützung biomechanischer Voraussetzungen während aktiver Bewegungen Anpassung der Grifftechniken an unterschiedliche funktionelle Anforderungen Wahrnehmung und Beurteilung unmittelbarer Veränderungen der Bewegungsorganisation Übertragung der erlernten Prinzipien auf unterschiedliche therapeutische Situationen Im Vordergrund steht nicht das isolierte Erlernen vorgegebener Grifftechniken, sondern das Verständnis, wann, warum und mit welchem funktionellen Ziel eine bestimmte therapeutische Unterstützung sinnvoll ist. Methodisch-didaktisches Vorgehen Die Inhalte werden anhand klinischer Fragestellungen, ausgewählter Videobeispiele, funktioneller Bewegungsanalysen, Demonstrationen und praktischer Übungen vermittelt. Ausgehend von einer konkreten Aktivität werden die dafür notwendigen biomechanischen und neurophysiologischen Voraussetzungen analysiert. Darauf aufbauend entwickeln die Teilnehmenden therapeutische Hypothesen, erproben geeignete Interventionen und überprüfen deren Wirkung auf die angestrebte Aktivität. Die praktischen Übungen dienen nicht dem Einüben starrer Technikfolgen, sondern dem Verständnis der zugrunde liegenden Prinzipien und ihrer flexiblen Anwendung. Unterschiedliche Aufgabenstellungen und variable Übungsbedingungen unterstützen die Übertragung auf individuelle therapeutische Situationen. Die Auswahl und Vertiefung der Fallbeispiele orientieren sich an den klinischen Fragestellungen und Lernbedürfnissen der Teilnehmenden. Die funktionell-anatomischen und neurophysiologischen Zusammenhänge werden unmittelbar anhand praktischer Beispiele erarbeitet. Dabei werden die unterschiedlichen beruflichen Perspektiven der Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie bewusst einbezogen. Lernziele Nach Abschluss des Kurses können die Teilnehmenden: grundlegende sensomotorische Entwicklungsprozesse beschreiben und aus funktionell-anatomischer und neurophysiologischer Perspektive analysieren, Zusammenhänge zwischen neuronaler Organisation, sensorischer Verarbeitung und biomechanischen Voraussetzungen erkennen, individuelle motorische Strategien beobachten und funktionell beurteilen, Zusammenhänge zwischen beeinträchtigten Körperfunktionen und eingeschränkten Aktivitäten erkennen, Ressourcen und funktionelle Einschränkungen im Rahmen alltagsrelevanter Bewegungsaufgaben identifizieren, klinische Hypothesen und individuelle therapeutische Aktivitätsziele formulieren, ausgewählte N.A.P.®-Techniken zur Unterstützung kindlicher Aktivitäten praktisch erproben und gezielt einsetzen, therapeutische Maßnahmen an die individuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse eines Kindes anpassen, die Wirkung therapeutischer Interventionen anhand funktioneller Veränderungen beurteilen. Zielgruppe Der Kurs richtet sich an Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten sowie Logopädinnen und Logopäden, die bereits mit Säuglingen und Kindern arbeiten oder einen Einstieg in die pädiatrische Therapie suchen. Ausdrücklich angesprochen sind auch Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger sowie Therapeutinnen und Therapeuten ohne bisherige Erfahrung in der Kindertherapie, die ein grundlegendes Verständnis für die sensomotorische Entwicklung, funktionelle Zusammenhänge und aktivitätsorientierte therapeutische Interventionen erwerben möchten. Erfahrene Therapeutinnen und Therapeuten erhalten die Möglichkeit, ihre bisherigen Behandlungsstrategien aus einer neuroorthopädischen Perspektive zu reflektieren und neue therapeutische Handlungsmöglichkeiten kennenzulernen. Die Inhalte sind für alle drei Berufsgruppen gleichermaßen relevant. Unterschiedliche fachliche Vorkenntnisse werden im Kurs berücksichtigt. Voraussetzungen Abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium in Physiotherapie, Ergotherapie oder Logopädie. Vorkenntnisse in der Kindertherapie oder eine vorherige N.A.P.®-Ausbildung sind nicht erforderlich. Auch vertiefte anatomische Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Die für das Verständnis der therapeutischen Interventionen relevanten funktionell-anatomischen und neurophysiologischen Zusammenhänge werden im Kurs anhand konkreter Bewegungsaufgaben verständlich vermittelt. Ergänzende Lernmaterialien und Nachbetreuung Zur Unterstützung des Transfers in die therapeutische Praxis stehen ergänzende Lernmaterialien im Digitalcampus der N.A.P.® Akademie zur Verfügung. Dazu gehören ausgewählte Demonstrationen funktioneller Aktivitäten und therapeutischer Vorgehensweisen. Ergänzend werden Übungen zum Treppensteigen anhand eines Modells veranschaulicht. Auch nach Abschluss des Kurses besteht die Möglichkeit, Fragen zu den vermittelten Inhalten und deren Umsetzung in der therapeutischen Praxis zu stellen. Weiterführende Qualifikation – N.A.P.®-Ausbildung Dieser Kurs vermittelt einen praxisorientierten Einblick in die neuroorthopädische Kindertherapie und ausgewählte therapeutische Techniken des N.A.P.®-Konzepts. Wer mehr Sicherheit in der praktischen Anwendung der N.A.P.®-Grifftechniken gewinnen und seine therapeutischen Fertigkeiten systematisch vertiefen möchte, kann diese Kompetenzen im Rahmen der weiterführenden N.A.P.®-Ausbildung ausbauen. Die umfassende Ausbildung ermöglicht eine intensivere Auseinandersetzung mit den funktionell-anatomischen und neurophysiologischen Grundlagen, dem Clinical Reasoning sowie der gezielten Anwendung therapeutischer Techniken bei unterschiedlichen neurologischen und orthopädischen Krankheitsbildern. Die N.A.P.®-Ausbildung ist keine Voraussetzung für diesen Kinderkurs, sondern bietet eine weiterführende Qualifikation zur Vertiefung der praktischen Handlungskompetenz. Besonderheit des Kurskonzepts Im Mittelpunkt steht nicht das isolierte Erlernen einzelner Behandlungstechniken oder die vollständige Bearbeitung bestimmter Krankheitsbilder. Entscheidend ist das Verständnis, warum eine therapeutische Intervention in einer bestimmten Situation sinnvoll ist, wie sie die funktionellen Voraussetzungen einer Aktivität beeinflusst und woran ihre Wirksamkeit erkannt werden kann. Die Teilnehmenden entwickeln damit die Grundlage, therapeutische Entscheidungen individuell, zielgerichtet und nachvollziehbar zu treffen. Dozentin: Renata Horst, MSc Neurorehabilitation, Entwicklerin des N.A.P.®-Konzepts

Kursnummer EKSR-B1-2704
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Gebühr: 455,00 €
Ataxie nach N.A.P.
Mo. 12.04.2027 10:00
Ludwigsburg

Bei zentralen Erkrankungen entwickeln sich vielfältige Symptome, darunter ataktische Bewegungsstörungen. Das Symptomkomplex schränkt die Kontrolle von Bewegung und Haltung erheblich ein. In der Folge entstehen Muskelschwächen und Koordinationsstörungen, häufig entwickelt sich eine kompensatorische Steifigkeit. Die Betroffenen leiden im Alltag unter Gang- und Greifstörungen, Schmerzen, Schluck- und Sprechprobleme, die Sturzgefahr ist zudem deutlich erhöht. Kursinhalte Funktionelle Anatomie der verschiedenen Hirnarealen Ursachen und verschiedene Formen der Ataxie Beurteilung von Körperstrukturen und -funktionen für ökonomischere, sichere Alltagsstrategien Therapeutisch relevante Testverfahren und Assessments interdisziplinäre Versorgung Gestaltung von Langzeittherapie Die Teilnehmer lernen Pathologien zu verstehen: MS, SHT, Kleinhirnblutungen, genetische Erkrankungen, Tumore, ICP Symptome der ataktischen Bewegungsstörung einzuordnen und zu bewerten neuromuskuläre Koordination zu fördern mit Hands-on- und Hands-off-Methoden Eigenübungsprogramme für Patienten zu erstellen Zielgruppe Therapeuten, die ganzheitlich therapieren und ihr Repertoire um die neuesten Erkenntnisse aus der integrativen neuroorthopädischen Therapie erweitern möchten. Voraussetzungen Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium zum Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Sporttherapeuten oder Arzt

Kursnummer AS-LB-2704
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Gebühr: 290,00 €
PNF – anerkannter Aufbaukurs und Prüfung Weiterbildung PNF - Aufbaukurs und Prüfung
Mo. 12.04.2027 11:00
Hannover
Weiterbildung PNF - Aufbaukurs und Prüfung

Ausbildungsaufbau PNF-Grundkurs: 2 × 4 Tage (beide Teile können nur gemeinsam belegt werden) PNF(A)-Aufbaukurs: 4 Tage + 1 Tag Prüfung Zwischen dem Grund- und Aufbaukurs müssen mindestens 6 Monate liegen. Voraussetzung für das Zertifikat: Physiotherapeut (PT) mit mindestens 1-jähriger Berufserfahrung in Vollzeit Kursinhalte Modul 3 (Aufbaukurs) Analyse von Funktionen des fazio-oralen Systems beim Gesunden (Kauen, Lautieren, Schlucken, Atmen) sowie bei Pathologien wie Fazialisparese, Schluckstörungen und Kieferdysfunktionen Fazilitation der Atemfunktionen und der Schlucksequenz (mimische Muskulatur, Atemhilfsmuskulatur, Zwerchfellatmung, supra- und infrahyoidale Muskulatur) Fazilitation einfacher Transfers zur Verbesserung der Kopfkontrolle Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten Zertifikatsprüfung Schriftlicher Befund (Hypothesen, Parameter, Zielformulierung nach ICF) und Behandlungsplanung eines Fallbeispiels; auszuarbeiten im dritten Modul und Abgabe am vorletzten Kurstag Optional: Hausarbeit am Patienten in Form einer Videodokumentation mit Darstellung des Patientenproblems, einer Therapiesequenz und des Ergebnisses Praktische Prüfung am Probanden auf Grundlage des Fallbeispiels (Dauer: 20 Minuten) Schriftliche Prüfung (Dauer: 1 Stunde)

Kursnummer PNF3-H1-2704
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Gebühr: 670,00 €
N.A.P.-Ausbildung - Fachtherapeut für Neuro-Orthopädische Therapie N.A.P.® Modul 1: LWS/Becken/Untere Extremität
Mo. 12.04.2027 13:00
Hamburg
Modul 1: LWS/Becken/Untere Extremität

Die Verbindung zwischen Orthopädie und Neurologie Funktion bestimmt Struktur – Bewegung formt den Körper. Das Ziel: Patienten aktivieren und befähigen, selbst zu handeln statt nur behandelt zu werden. Die N.A.P.® – Neuro-orthopädische Aktivitätsabhängige Plastizität ist ein ganzheitliches Therapiekonzept, das orthopädische und neurologische Prinzipien miteinander verbindet. Sie wird erfolgreich in der neurologischen und orthopädischen Rehabilitation, in der Traumatologie, der Sporttherapie und der Prävention eingesetzt. „Plastizität“ steht hier für Anpassung und Veränderung. Körperstrukturen reagieren auf Aktivität – diese Erkenntnis bildet die Grundlage der Methode. Therapeuten lernen, manualtherapeutische Techniken und neurophysiologische Steuerungsprozesse zu kombinieren, um motorisches Lernen und funktionelle Bewegungsmuster zu fördern. Behandlungsspektrum Chronische Schmerzsyndrome: Migräne, Schwindel, Tinnitus, Fibromyalgie Orthopädische Dysfunktionen: Arthrosen, Bandscheibenvorfälle, Endoprothesen, Kieferbeschwerden Traumatische Verletzungen: Band-, Kapsel- und Knochenverletzungen, Schleudertrauma, Plexusparese Neurologische Indikationen: Schlaganfall, Parkinson, Multiple Sklerose, SHT, Tumor Funktionelle Einschränkungen: Atmung, Schlucken, Kauen Die Ausbildung legt den Schwerpunkt auf Praxis – 70 % praktische Übungen, 30 % Theorie. Alle Inhalte sind sofort anwendbar und in der Therapie direkt umsetzbar. Ausbildungsstruktur Modul 1: LWS | Becken | Untere Extremität [25 FP] Modul 2: HWS | BWS | Kiefer | Obere Extremität [25 FP] Modul 3: Klinisches Modul [40 FP] – Neuroreha | Orthorehabilitation | Klinischer Workshop Prüfungskurs Modul 1 – Fuß & Becken als funktionelle Einheit Vom Stehen zum Gehen N.A.P. Gangklassifikation Bück- und Hebetechniken Selbsttraining mit und ohne Geräte

Kursnummer NAP1-HH1-2704
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Gebühr: 410,00 €
Aktivität für Spastizität nach N.A.P.
Di. 13.04.2027 14:45
Ludwigsburg

Seit, Mitte der 1980er Jahren ist es wissenschaftlich erwiesen, dass Lernen auf Aktivitätsebene erfolgt. Dies bedeutet, dass zur Erlangung einer Fähigkeit im Alltag, z.B. einen Gegenstand mit der Hand zu greifen oder eine Treppe zu steigen, das Trainieren der hierfür benötigten Körperstrukturen und -funktionen - Handgelenksbeweglichkeit oder Kraft der Oberschenkelmuskulatur – nicht genügt, um Lernen zu ermöglichen. Eine absolute Voraussetzung für die Festigung des geübten ist, dass der Lernende mit einem für ihn relevanten Problem konfrontiert wird, genügend Aufmerksamkeit während der Versuche sein motorisches Problem zu lösen aufrechterhält, und Erfolg dabei erlebt. Kursinhalte Definition von Spastik Definition des „Upper Motor Neuron Syndromes“ (UMNS) Ursachen spastischer Zustände Pathophysiologische Modelle Einfluss psycho-emotionaler Zustände auf den Tonus Variabilität klinischer Erscheinungsbilder Standardisierte Befunderhebung und Therapiedokumentation Auslöse- und Verstärkungsfaktoren von Spastik Formulieren von Behandlungszielen und individuelle Therapieplanung Besonderheiten von Schlaganfall, MS, infantile Cerebralparese und Querschnittslähmung

Kursnummer AFS-LB-2704
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Gebühr: 290,00 €
Posturale Kontrolle & die Rolle des Inputs bei neurologischen Patienten Praxis der Befundung bei neurologischen Bewegungsstörungen
Mi. 14.04.2027 19:00
Online
Praxis der Befundung bei neurologischen Bewegungsstörungen

Die Weiterbildung zur posturalen Kontrolle und Inputverarbeitung vermittelt ein fundiertes Verständnis dafür, wie Haltung und Bewegung im therapeutischen Alltag zusammenwirken. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie der Körper auf sensorische Reize reagiert und wie diese Informationen genutzt werden können, um Stabilität und Bewegungsqualität gezielt zu verbessern. Dabei wird ein klar strukturierter Ansatz verfolgt, der sowohl theoretische Grundlagen als auch deren praktische Anwendung berücksichtigt.Ein besonderer Fokus liegt auf der Analyse von Haltungsmustern sowie deren Einfluss auf funktionelle Abläufe wie Gang, Armführung und Schlucken. Teilnehmende lernen, Beobachtungen präzise einzuordnen und daraus sinnvolle therapeutische Entscheidungen abzuleiten. Durch anschauliche Beispiele wird verdeutlicht, wie eng sensorische Verarbeitung und motorische Kontrolle miteinander verknüpft sind. Dies erleichtert es, individuelle Problematiken besser zu erkennen und gezielt darauf einzugehen.Im weiteren Verlauf werden praxisnahe Methoden zur Befundung im Sitzen und Stehen vermittelt. Differenzierte Tests und strukturierte Beobachtungen helfen dabei, Auffälligkeiten systematisch zu erfassen und deren Ursachen einzugrenzen. Ergänzend dazu wird aufgezeigt, wie sich diese Erkenntnisse auf komplexe Bewegungsabläufe übertragen lassen. So entsteht ein ganzheitliches Bild, das die therapeutische Arbeit nachhaltig unterstützt.Darüber hinaus werden typische Fallbilder wie Ataxie, Spastizität oder Hemiparese näher betrachtet. Anhand konkreter Beispiele wird gezeigt, wie unterschiedliche Störungsbilder die posturale Kontrolle beeinflussen und welche Ansätze sich daraus für die Behandlung ergeben. Die Verbindung von Theorie und Praxis ermöglicht es, das Gelernte direkt in den eigenen Arbeitsalltag zu integrieren.KursinhalteBefundung im Sitzen und Stehen unter Berücksichtigung posturaler Kontrolle und InputverarbeitungEinfluss der Haltung auf Gangbild, Armbewegung und SchluckfunktionSchnelltestungen, beispielsweise unter Einsatz von KurzzugbindenGrundlagen der Hilfsmittelversorgung im Kontext der HaltungskontrolleFallbeispiele aus der Praxis: Ataxie, Spastizität, Hemiparese und HemiplegieZusammenfassungDie Fortbildung verbindet theoretisches Wissen mit praxisorientierten Ansätzen und schafft ein vertieftes Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Haltung, Bewegung und sensorischem Input. Durch den strukturierten Aufbau fällt es leichter, komplexe Inhalte nachzuvollziehen und gezielt in die eigene therapeutische Praxis zu übertragen.Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBPK2704
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Gebühr: 59,00 €
Spastische Hemiparese – untere Extremität
Mi. 14.04.2027 19:00
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Potenziale erkennen, Stehen und Gehen im Alltag fördern Wie lassen sich die motorischen Möglichkeiten von Menschen mit spastischer Hemiparese für sicheres und anpassungsfähiges Gehen nutzen? Dieses Webinar beleuchtet die Aussagekraft und Grenzen gängiger Assessments und verbindet die Analyse von Stand- und Gangfunktionen mit therapeutischen Entscheidungen. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Strategien zur Förderung von Belastungsübernahme, Gleichgewicht und Fortbewegung unter unterschiedlichen Alltagsbedingungen.

Kursnummer WEBSHUEX2703
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Gebühr: 59,00 €
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30.10.26 20:59:36